Krankmachende Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Krankmachende Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Diese Zusatzstoffe in Lebensmitteln schaden unserer Gesundheit!

Lebensmittel sollen ansprechend aussehen, am besten in schönen Farben und Formen. Sie sollen aromatisch schmecken, und das am besten möglichst lange ohne Einbußen. Zudem sollen Lebensmittel möglichst einfach zuzubereiten sein und lange halten.

Viele Nahrungsmittel erfüllen die meisten dieser Kriterien von Natur aus jedoch nicht. Aus diesem Grund wird in der Lebensmittelverarbeitung sehr oft nachgeholfen, so zum Beispiel mit Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Gelier- und Verdickungsmitteln und vielem mehr. Einige dieser Zusatzstoffe sind unbedenklich, andere wiederum sind meistens nicht nur unnatürlichen Ursprungs und synthetisch hergestellt, sondern sie stellen bei regelmäßigem Konsum auch eine Gefahr für unsere Gesundheit dar.

Insgesamt werden die Risiken durch Schadstoffe in der Nahrung von Fachleuten im Vergleich mit übermäßigem Alkoholkonsum, Überernährung oder Rauchen als weniger bedenklich eingeschätzt. Für die Prüfung möglicher Gesundheitsrisiken von Zusatzstoffen sowie deren Zulassung ist die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit zuständig. Hierbei ist jedoch anzumerken, dass für viele zugelassene Stoffe eine Mengenbeschränkung und Warnhinweispflicht besteht. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, genau zu lesen, was auf den Lebensmittelverpackungen steht.

Zudem weist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf hin, dass die Ernährung ein Risikofaktor für die zunehmende Hyperaktivität und Aggressivität bei Kindern und Jugendlichen sowie bei der Entstehung von chronischen Erkrankungen ist.

Ich möchte dir nun 5 sehr häufig verwendete Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln vorstellen:

1. Zucker:

Zucker ist in einer Vielzahl industriell gefertigter Lebensmittel enthalten. Allerdings ist er in den Zutatenlisten nicht immer als Zucker deklariert. Bezeichnungen wie „Saccharose“, „Glukosesirup“, „Glucose“ (Traubenzucker), „Fructose“ (Fruchtzucker), Laktose“ (Milchzucker) oder „Maltose“ (Malzzucker) werden ebenfalls häufig verwendet. Bei all diesen Zuckerarten handelt es sich um raffinierte Industriezucker, die zwar aus Milch, Früchten oder eben Zuckerrüben gewonnen werden, mit dem natürlichen Ursprung aber kaum noch etwas gemeinsam haben.

Zucker beeinträchtigt bei regelmäßigem Verzehr die Leistungsfähigkeit des Immunsystems und schwächt dieses deutlich, so dass Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten ohne weiteres in unseren Organismus eindringen können, mit der Folge, dass wir krankheitsanfälliger werden. Des Weiteren kann regelmäßiger Zuckerkonsum zu einem chronischen Mineralstoffmangel führen, der die Ursache für Karies, Fettsucht, Hyperaktivität, vorzeitigem Altern sowie Osteoporose sein kann. Hinzu kommt, dass ein dauerhafter, regelmäßiger Zuckerkonsum die Entstehung von Krankheiten wie Diabetes Mellitus, Herzerkrankungen, Arthritis, Asthma und Multiple Sklerose begünstigen kann. Außerdem schädigt Zucker die Leber, irritiert den Magen und zerstört die gesunde Darmflora und kann Hormonstörungen herbeiführen, weil er die im Darm ansässigen parasitären Pilze nährt.

 

Mein Tipp:

Wenn du gerne Süßes isst, dann rate ich dir, den Konsum von stark gezuckerten Lebensmitteln, also bei denen Zucker weit oben auf der Zutatenliste steht, zu reduzieren, diese Produkte ganz bewusst und in Ruhe mit Genuss zu essen und ansonsten auf weniger gezuckerte Alternativen zurückgreifen. Das ist vor allem dann empfehlenswert, wenn ansonsten auch viele Lebensmittel mit Zucker als Inhaltsstoff auf dem Speiseplan stehen. Für die Verwendung in der eigenen Küche sind Zucker-Alternativen wie roher Imkerhonig, Kokosblütenzucker, Ahornsirup oder Trockenfrüchte empfehlenswert.

Zucker

 2. Zitronensäure:

Künstlich erzeugte Zitronensäure ist ein beliebter Konservierungsstoff, der sehr häufig in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird. Zitronensäure wird oft auch als „Citronensäure“, seltener als E330 deklariert und ist u.a. in Wasch-, Spül- und Putzmitteln, Entkalkern, Raumdüften, aber auch in Schmelz-, Streich- und Hüttenkäse sowie in Fruchtsäften, Limonaden, Eistees, Sportgetränken, Süßwaren, Speiseeis, Marmeladen, Konserven wie auch in Fertiggerichten zu finden.

Zitronensäure hält als Säureregulator den gewünschten pH-Wert eines Lebensmittels konstant, um die Vermehrung von Bakterien zu vermeiden und Lebensmittel länger haltbar zu machen. Zudem reduziert sie Oxidationsprozesse, die durch Sauerstoff- oder Lichteinflüsse den Verderb von Lebensmitteln beschleunigen können.

Klingt erstmal gut, ist es für unsere Gesundheit jedoch eher weniger, denn Zitronensäure ist in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu durchbrechen und giftige Substanzen wie z.B. Aluminium (was wir u.a. über Aluminiumverpackungen mit der Nahrung aufnehmen) ins Gehirn zu transportieren und spielt somit eine wichtige Rolle in der Entstehung von Alzheimer. Zudem zerstört der künstlich hergestellte Konservierungsstoff den Zahnschmelz massiv.

Mein Tipp:

Verwende industriell gefertigte Produkte mit Zitronensäure nur sehr sparsam und spüle nach dem Verzehr den Mund mit klarem Wasser aus, damit sich die schädigenden Stoffe nicht auf dem Zahnschmelz absetzen.

 

3. Glutamat:

Glutamat ist der Geschmacksverstärker schlechthin und einer der wichtigsten Zusatzstoffe in der Lebensmittelindustrie. Sowohl unter der Bezeichnung „Glutamat“ wie auch unter den Kennzeichnungen E620 bis E625 ist dieser viel verwendete Geschmacksverstärker auf den Zutatenlisten zu finden. Häufig versteckt sich Glutamat aber auch hinter Begriffen wie „Würzsalz“ oder „Geschmacksverstärker“.

Glutamate sollen ein künstliches Hungergefühl hervorrufen und wie ein Rausch- bzw. Nervengift auf den Körper wirken. Migräne, Magenschmerzen und Bluthochdruck können als Folge des Glutamat-Verzehrs auftreten. Weiterhin wird vermutet, dass Glutamat die Entstehung von Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und ADHS in hohem Maß fördert, weil es die Blut-Hirn-Schranke durchdringen kann.

Dadurch, dass Glutamat ein künstliches Hungergefühl hervorruft, kann es auch ein Indikator für eine Gewichtszunahme sein.

Der Geschmacksverstärker ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen (wie z.B. Sojasoße), aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten.

Mein Tipp:

Wenn du immer wieder mal Sojasoße verwendest: Kokosaminos ist eine Würzsoße mit nur 2 Zutaten, nämlich mit Kokosblütennektar & Meersalz, die du ebenso verwenden kannst, und sie enthält eben auch kein Glutamat.

Glutamate

4. Aspartam

Ich denke, das ist den meisten von euch bewusst, dass Aspartam in Verdacht steht, die Nerven zu schädigen und die Entstehung von Alzheimer zu begünstigen. Falls nicht, dann weißt du es jetzt. Ein erhöhter Konsum des Süßstoffs wird sogar mit krebsfördernder Wirkung in Verbindung gebracht, insbesondere mit der Entstehung von Hirntumoren. Verantwortlich dafür sollen die giftigen Abbauprodukte von Aspartam, Formaldehyd und Methanol, sein.

Mein Tipp:

Wenn du eine kalorienreduzierte Ernährung bevorzugst und auf Süße nicht verzichten möchtest, dann verwende besser kalorienarme Süßungsmittel natürlichen Ursprungs wie Stevia oder Birkenzucke.

 

5. Schwefeloxid & Sulfite

Schwefeldioxid (E220) wie auch die Salze dieser Säure, die Sulfite (E221 bis E224 & E226 bis E228), werden vor allem in Trockenfrüchten, Weinen und Kartoffelerzeugnissen wie z.B. Pommes Frites und Kartoffelpüree eingesetzt.

Diese Schwefelverbindungen können Kopfschmerzen, Übelkeit, aber auch allergische Reaktionen wie Juckreiz, Verdauungsprobleme und Atembeschwerden auslösen. Insbesondere Asthmatiker sollten auf Lebensmittel mit Schwefelverbindungen verzichten, da diese bei einer Sulfit-Allergie zu einem anaphylaktischen Schock führen und für diesen Personenkreis somit lebensbedrohlich sein können.

Des Weiteren können Schwefelverbindungen Vitamin B1 (Thiamin) zerstören. Dieses ist an verschiedenen Nervenfunktionen beteiligt.

Mein Tipp:

Bei Weinen sind die Zutaten ja i.d.R. nicht deklariert, aber insbesondere bei Trockenfrüchten und bei Kartoffelerzeugnissen solltest du, vor allem wenn du Asthmatiker bist, sehr genau auf die Verpackung schauen. Schwefeloxid-freie Trockenfrüchte bekommst du übrigens in Bio-Märkten und Reformhäusern.

 

So, nun hast du 5 der am häufigsten verwendeten Zusatzstoffe in Lebensmitteln kennengelernt und weißt nun, was sie in unserem Körper bewirken und in welchen Lebensmitteln sie vorhanden sind. Grundsätzlich musst du nicht auf alles Liebgewonnene verzichten. Letztendlich ist die Menge der krankmachenden Stoffe entscheidend dafür, ob du möglicherweise Schaden davonträgst oder nicht. Aus diesem Grund empfehle ich dir die bewusste Auswahl der Lebensmittel. Nimm dir beim Einkauf die Zeit und schau dir die Zutatenlisten genauer an und wenn möglich, greife auf ein alternatives Produkt mit weniger Zusatzstoffen zurück.

Schnelle Energy Balls

Schnelle Energy Balls

Energy Balls

Energy Balls werden auch gerne als Bliss Balls oder einfach als Energiekugeln bezeichnet und sind ein leckerer und vor allem nährstoffreicher, gesunder Snack für jede Gelegenheit.

Wie der Name Energy Balls bereits verrät, versorgen dich die kleinen Kugeln mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen und können somit dem gefürchteten Mittagstief auf der Arbeit entgegenwirken, dir den nötigen Energiekick für dein Training liefern oder einfach eine gesunde Alternative zu Schoki, Keksen und Co. sein.

Das Beste: Energy Balls sind superschnell und einfach zubereitet.

Diese Variante ist ein Mix aus zweierlei Trockenfrüchten (Datteln und Cranberrys) und Nüssen bzw. Samen (ich habe u.a. Pekannüsse und Hanfsamen verwendet).

Die Nüsse und Samen in den Energy Balls liefern reichlich Omega-3-Fettsäuren wie auch Vitamin E und schützen dich somit vor oxidativem Stress und Entzündungen.

Datteln regen die Verdauung an und regulieren den Blutzuckerspiegel, indem sie der Leber wichtige Glukose bereitstellen. Damit sind sie ein perfekter Snack für Sportler und all diejenigen, die geistige Leistung erbringen müssen. Zudem sind sie ein hervorragendes antiparasitäres Nahrungsmittel: Sie binden sich nicht nur an Parasiten, Hefen und im Körper, sondern auch an schädliche Metalle, Bakterien, Viren und andere Pathogene. Dabei machen sie diese Schadstoffe und Erreger unschädlich und sorgen dafür, dass diese wieder aus dem Körper ausgeschieden werden können.

Kurz: Mit dem Verzehr dieser leckeren Energy Balls befriedigst du nicht nur deinen Süßhunger, sondern du tust deiner Gesundheit auch noch etwas richtig Gutes.

 

Zutaten für ca. 15 Stück:

  • 1 Handvoll Datteln (entkernt)
  • 1 Handvoll getrocknete Cranberrys
  • 1 Handvoll geschälte Hanfsamen
  • 1 Handvoll gehackte Nüsse
  • Backkakao-Pulver
  • (optional: gemahlene Nüsse)
Energy Balls

Zubereitung Energy Balls:

  1. Datteln vierteln und mit den Cranberrys, Hanfsamen und gehackten Nüssen in einen Küchenmixer geben, bis eine gleichmäßige, knetbare Masse entsteht.
  2. Aus der Masse kleine, mundgerechte Kugeln formen.
  3. Kugeln in Kakaopulver oder gemahlenen Nüssen wälzen und kühl aufbewahren (halten sich dann für 3-4 Tage).

 

Tipp:

Achte beim Kauf der Cranberrys darauf, dass du ein Produkt ohne die Zugabe von Zucker erhältst. Cranberrys, die lediglich mit natürlichem Saft gesüßt sind, erhältst du in Bio-Märkten, Reformhäusern und gut sortierten Drogerien und Supermärkten.

Hier kannst du dir das Rezept für die Energy Balls als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Süßkartoffel-Brownies

Süßkartoffel-Brownies

Süßkartoffel-Brownies

Brownies sind ein traditionelles Gebäck aus der US-amerikanischen Küche und erfreuen sich weltweit sehr großer Beliebtheit, vor allem bei Schokoladen-Fans.

Traditionell werden für die Zubereitung von Brownies ein Rührteig mit Kakaopulver und optional Schokolade bzw. Schokoladenstückchen und viel Zucker verwendet – alles andere also als gesund!

Diese Variante wird ganz ohne Haushaltszucker zubereitet. Die Süße wird vor allem durch Datteln und wenig Ahornsirup gewährleistet. Zudem sind diese herrlich saftigen Süßkartoffel-Brownies glutenfrei, da der Teig aus Süßkartoffeln und Kartoffelmehl hergestellt wird.

Kartoffeln sind wahre Nährstoffbomben, denn sie zählen zu den wenigen Pflanzen, die in der Lage sind, Höchstmengen an Mineralstoffen und Spurenelementen aus der Erde aufzunehmen. So sind sie nicht nur reich an Kalium und Vitamin B6, sondern sie enthalten auch reichlich Lysin in hoch bioverfügbarer Form. Diese Aminosäure ist ein starker Schutzwall gegen Krebs, Lebererkrankungen, Entzündungen sowie gegen Viren. Außerdem begünstigen Süßkartoffeln die guten Bakterien im Verdauungstrakt und lassen gleichzeitig die schlechten Bakterien und Pilze aushungern. Zudem kann das im orangefarbenen Fleisch enthaltene Lycopin im Verbund mit den ebenfalls enthaltenen Aminosäuren unseren Körper von Strahlenfolgen befreien. Und damit nicht genug: Süßkartoffeln sind nämlich auch noch gut für unser Hormonsystem. Sie enthalten Phytoöstrogene, die unseren Organismus auf völlig natürliche Weise von schädlichen Fremdöstrogenen befreien können, die unseren Hormonhaushalt belasten und in Verdacht stehen, Krebserkrankungen auszulösen.

Wenn das mal keine guten Gründe sind, sich diese leckeren Süßkartoffel-Brownies öfter mal zu gönnen!

 

Zutaten für ½ Backblech:

  • 600 g Süßkartoffeln (1 große)
  • 100 g Datteln, entkernt
  • 50 entöltes Kakaopulver
  • 1 Prise Vanillezucker (optional!)
  • 1-2 EL Ahornsirup
  • 160 g Kartoffelmehl
Brownies

Zubereitung Süßkartoffel-Brownies:

1.) Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.

2.) Süßkartoffeln schälen und in Stücke schneiden.

3.) Alle Zutaten nach und nach in einen Küchenmixer geben und gut miteinander vermischen.

4.) Brownie-Masse gleichmäßig auf einer mit Backpapier ausgelegten Backblechhälfte verteilen und auf mittlerer Schiene für ca. 45 Minuten backen.

5.) Vor dem Servieren mindestens eine Stunde in einem kühlen Raum oder im Kühlschrank auskühlen lassen.

 

Tipp:

Die Brownies schmecken am besten, wenn sie einen ganzen Tag durchgezogen sind und dann mit frischen Früchten serviert werden.

Hier kannst du dir das Rezept für die Süßkartoffel-Brownies als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Starkes Immunsystem

Starkes Immunsystem

Starkes Immunsystem: Was bedeutet das eigentlich?

Vor allem in der kalten Jahreszeit oder dann, wenn Politik, Lobby und Medien immer wiederkehrende Pandemien für ihre Zwecke instrumentalisieren, ist auch unser Immunsystem in aller Munde.

Was aber ist genau unser Immunsystem, und warum ist es so wichtig, dieses zu stärken?

Beim Immunsystem handelt es sich um ein biologisches Abwehrsystem, das Schädigungen unseres Körpers durch Krankheitserreger verhindern soll. Grob gesagt ist unser Immunsystem ein ganzer Komplex an Organen und einzelnen Zellen, die eine entsprechende Schutzfunktion übernehmen.

So sind u.a. unsere Haut, die Schleimhäute, die Augen, unsere Atemwege, die Mundhöhle, der Magen, die Leber, das Harnsystem sowie unser Darm wichtige Bestandteile unserer körpereigenen Immunabwehr. Weiterhin sind die in den Blutgefäßen und im Lymphsystem vorhandenen Zellen wie z.B. Leukozyten („weiße Blutkörperchen“) unerlässlich, denn sie können Pathogene im Körper erkennen und bekämpfen bzw. unschädlich machen.

Der menschliche Körper ist sein Leben lang ein ausgesprochen beliebter Wirt für Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pilze & Co., denn alle diese Mikroorganismen benötigten eine gute Lebensgrundlage, die unser Organismus mitbringt. In der Tat sind wir unser Leben lang Träger dieser Mikroorganismen. Es gibt Pathogene, die relativ schnell wieder in unserem Körper absterben und beseitigt werden. Andere wiederum leben Jahrzehnte lang quasi in Saus und Braus in unserem Organismus, vermehren sich und beschädigen unsere Zellen und damit zum Teil ganze Gewebeschichten z.B. von Organen.

Wenn wir Krankheitssymptome, z.B. bei einem Schnupfen oder Husten entwickeln, dann ist uns durchaus bewusst, dass Pathogene unseren Körper in diesem Moment voll im Griff zu haben scheinen. Das Fatale ist, dass viele Krankheitserreger über einen sehr langen Zeitraum in unserem Körper überleben und sich ausbreiten können, ohne dass wir es zunächst bemerken. Erst, wenn Organschäden entsprechende Symptome in Form von Erkrankungen hervorrufen, wird deutlich, dass sich bestimmte Erreger sehr häuslich in unserem Körper eingerichtet haben.

Erkältung
Warum kann es überhaupt soweit kommen, wenn wir doch eine körpereigene Abwehr haben?

Ganz einfach, wenn diese zu schwach ist und wir die Erreger, die sich bereits in unserem Organsystem eingenistet haben, durch einen ungesunden Lebensstil nähren. Das passiert u.a. durch eine stark säurebildende Ernährung mit Lebensmitteln wie (Haushalts-)Zucker, Gluten oder tierischen Eiweißen.

Exkurs: Wie schütze ich mich vor Autoimmunerkrankungen?

Autoimmunerkrankungen sind in aller Munde, und sicherlich kennst auch du jemanden, der an einer solchen Erkrankung leidet. Schon allein die Bezeichnung „Autoimmunerkrankung“ bereitet vielen Menschen ein mulmiges Gefühl, wird uns doch von Seiten der Schulmedizin immer wieder verdeutlicht, dass bei einer Autoimmunerkrankung das Immunsystem den eigenen Körper angreift.

Ich kann dich an dieser Stelle aber beruhigen: Dein Immunsystem wird niemals den eigenen Körper angreifen, dessen Teil es ja darstellt, angreifen. Das wäre auch ganz schön dumm von unserem Immunsystem, denn damit würde es den eigenen Lebensraum zerstören.

Letztendlich bedeutet jedes Antikörpergeschehen in unserem Körper, dass unser Immunsystem ein Pathogen angreift, was entsprechende Symptome hervorruft. Je mehr Pathogene du in deinem Körper hast und desto stärker du diese mit Substanzen fütterst, die sie nähren und stärken, desto größer ist die Gefahr, an einer sogenannten Autoimmunerkrankung wie z.B. Hashimoto, Sklerodermie, multiple Sklerose, Fibromyalgie, Lupus oder rheumatoider Arthritis zu erkranken.

Merke: Dein eigenes Immunsystem greift niemals den Körper an, indem es lebt. Es reagiert lediglich auf die darin lebenden Pathogene und versucht stets, diese zu bekämpfen.

 

Starkes Immunsystem: Diese Nahrungsmittel helfen!

Um dich dauerhaft vor akuten wie auch vor chronischen (Autoimmun-)Erkrankungen zu schützen, ist es unabdingbar, dass du dein Immunsystem stärkst. Das bedeutet, dass du wirklich ganzjährig Maßnahmen ergreifst, die deinem biologischen Abwehrsystem zugutekommen und die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren.

Wie du dein Immunsystem langfristig stärkst, kannst du in diesem Artikel nachlesen: >> 10 Tipps für ein starkes Immunsystem.

In diesem Artikel hier möchte ich nun näher auf das Thema Ernährung eingehen und dir 10 Lebensmittel vorstellen, die (neben allen anderen basenbildenden Nahrungsmitteln) bei regelmäßigem Verzehr ganz besonders zu einer starken Immunabwehr beitragen.

 

10 Lebensmittel für ein starkes Immunsystem

1.) BEEREN

Beeren sind vor allem bekannt für ihren hohen Anteil an heilsamen Antioxidantien. Ob Erdbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren oder Brombeeren, sie alle sind wertvolle Früchte, die am besten täglich auf dem Speiseplan stehen sollten. Die leckeren Früchte wirken antibakteriell und schützen uns vor Pathogenen wie Bakterien und Viren. Kein Wunder, denn in Beeren stecken neben den Antioxidantien zahlreiche weitere sekundäre Pflanzenstoffe wie auch die Vitamine A, C, E und B sowie Eisen, Zink, Magnesium, Chrom und Kalium.

TIPP:

In den Sommermonaten kannst du Beeren auf entsprechenden Feldern oder auch wild an Sträuchern (z.B. Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren) pflücken. Gefrorene Beeren sind eine sehr gute Alternative zu den frisch gepflückten Früchten. Des Weiteren ist Holunderbeerensaft eine echte Vitamin-C-Bombe.

 

2.) GRÜNES BLATTGEMÜSE

Blattgemüse wie z.B. Kopfsalat, Eisbergsalat, Feldsalat, Endiviensalat oder Radicchio sind ganz wunderbare Heilmittel und sollten möglichst täglich auf deinem Speiseplan stehen. Sie sorgen für ein basischeres Milieu im Verdauungstrakt wie auch im Lymphsystem und reinigen letzteres von allen Giftstoffen. Die in Blattgemüse enthaltenen Alkaloide, Mikronährstoffe, Enzyme, Vitamine und sonstigen Pflanzenstoffe wirken gegen Viren, Bakterien und Schimmelpilze.

TIPP:

Wenn du grünem Blattgemüse, grünen Smoothies & Co. gar nichts abgewinnen kannst, dann verwende zu deinen herzhaften Hauptmahlzeiten wenigstens ein paar Blätter als Garnierung und esse diese mit. Das ist besser als gar nichts.

Alternativ sind auch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel z.B. in Pulverform mit getrockneten Blattsalaten, Kräutern, Algen und anderen gesunden Lebensmitteln in konzentrierter Form erhältlich.

 

3.) HAGEBUTTEN

Das in der Hagebutte enthaltene Vitamin C verfügt über die beste Bioverfügbarkeit und kann andere Arten von Vitamin C (z.B. aus Obst und Gemüse) bei gleichzeitiger Aufnahme erheblich aufwerten. Hagebutten wirken entzündungshemmend, stärken unsere weißen Blutkörperchen und stärken die Abwehrkräfte gegen Viren, Bakterien und unerwünschte Pilze.

TIPP:

Hagebutten kannst du in den Herbstmonaten hierzulande selbst pflücken. Bereits zwei Hagebutten decken deinen kompletten Vitamin-C-Bedarf. Teile die Früchte in zwei Hälften, entnehme die Kerne und verzehre sie am besten noch frisch. Alternativ kannst du ganzjährig qualitativ hochwertige Hagebutten-Produkte wie Pulver und Kapseln in Biomärkten, Reformhäusern oder direkt bei Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln erwerben.

Hagebutten

4.) HONIG

Honig ist aufgrund seiner Heilwirkung in der Tat flüssiges Gold. Die in ihm enthaltenen Pflanzenstoffe töten pathogene Keime ab und wirken immunstärkend. Naturreiner Honig ist ein Adaptogen (= biologisch aktiver Pflanzenstoff) der Sonderklasse und damit ausgesprochen wichtig für den Erhalt unserer körpereigenen Abwehrkräfte. Er hemmt die Vermehrung von pathogenen Keimen und reduziert damit die Last der von ihnen freigesetzten entzündungsfördernden Giftstoffe. Zudem ist er in der Lage unsere DNA zu reparieren. Ein wahrer Segen für unsere Gesundheit!

 

5.) INGWER

Ingwer ist mit seiner antiviralen, antibakteriellen und antiparasitären Wirkung ein wahrer Segen für unser Immunsystem. Weiterhin ist er ein starkes Anti-Stress-Mittel, denn die in ihm enthaltenen Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme und Koenzyme dämpfen unsere ständige Reaktionsbereitschaft und lindern damit Stress. Damit profitiert unsere körpereigene Abwehr doppelt vom regelmäßigen Verzehr der Ingwerwurzel, denn Stress ist ein absoluter Immun-Killer.

TIPP:

Frische Ingwerscheiben 10 Min. in heißem Wasser ziehen lassen und mit Honig würzen – ein wärmendes Getränk für kalte Tage, das zusätzlich unser Immunsystem stärkt. Der Ingwer-Shot ist ebenfalls ein scharfer Immun-Booster, der ganzjährig am besten morgens getrunken wird, um den Stoffwechsel auch gleich ordentlich anzukurbeln.

 

6.) KNOBLAUCH

Knoblauch zählt zu den heimischen Superfoods und ist Medizin pur! Er ist besonders reich an Allicin, einer schwefelartigen Verbindung, die in vielen Fällen krankheitsvorbeugend wirkt. Die nährstoffreiche Knolle wirkt gegen Viren, Bakterien, Pilze sowie Parasiten und kann den Dickdarm von giftigen Metallen befreien.

TIPP:

Verwende am besten frischen Knoblauch, z.B. in Salaten, Dressings oder als Topping für leckere Pfannen- und Ofengerichte.

Pssst… wenn du am nächsten Tag einen wichtigen Termin oder ein Date hast, kannst du am Vortag selbstverständlich auch mal auf frischen Knoblauch verzichten. 😉

Knoblauch

7.) KRÄUTER & GEWÜRZE

Frische wie auch getrocknete Kräuter und Gewürze enthalten bei gleichem Gewicht wesentlich mehr gesundheitsfördernde Antioxidantien als jede andere Lebensmittelgruppe. Damit sind sie die perfekten Immun-Booster und ein absolutes Muss in deinem täglichen Speiseplan.

TIPP:

Verwende täglich sowohl frische (alternativ: TK-) Kräuter wie auch Gewürze wirklich großzügig in deinem Speiseplan. Ob Kurkuma-Pulver im Mittagessen, frische Gartenkräuter im Salat oder Zimt im Müsli oder im Obstsalat – sei kreativ und werte deine Speisen mit Kräutern und Gewürzen auf.

Ebenso sind frisch zubereitete Kräutertees auf Basis von Zitronenmelisse, Brennnessel, Thymian und  Katzenkralle eine schmackhafte Möglichkeit, das Immunsystem regelmäßig zu stärken.

8.) STAUDENSELLERIESAFT

Neben zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen enthält insbesondere frisch gepresster Selleriesaft vor allem sogenannte Natrium-Clustersalze, die Viren bekämpfen bzw. die Viruslast im Körper reduzieren können. Sie sind auf diese Weise ein unglaubliches Antiseptikum und stärken das Immunsystem des gesamten Körpers.

TIPP:

Trinke Selleriesaft am besten frisch gepresst morgens auf nüchternen Magen. Dann kann der Saft seine antivirale und entgiftende Wirkung im Magen-Darm-Trakt am besten entfalten.

Alternativ kannst du auch frisch gepresstes Gurkenwasser, Zitronenwasser oder Kokoswasser trinken. All diese Getränke wirken basisch und reinigend auf den Organismus und tragen somit zu einem starken Immunsystem bei.

9.) (Süß-) KARTOFFELN

Kartoffeln sind wahre Nährstoffbomben, denn sie zählen zu den wenigen Pflanzen, die in der Lage sind, Höchstmengen an Mineralstoffen und Spurenelementen aus der Erde aufzunehmen. So sind sie nicht nur reich an Kalium und Vitamin B6, sondern sie enthalten auch reichlich Lysin in hoch bioverfügbarer Form. Diese Aminosäure ist ein starker Schutzwall gegen Krebs, Lebererkrankungen und Entzündungen sowie gegen Viren. Süßkartoffeln begünstigen die guten Bakterien im Verdauungstrakt und lassen gleichzeitig die schlechten Bakterien und Pilze aushungern.

TIPP:

Variiere in der Verwendung von Kartoffeln. Mit frischen Kräutern gewürzte Kartoffelscheiben im Backofen gebacken sind eine immunstärkende Beilage zu zahlreichen Gerichten und eine gesunde Alternative zu Pommes Frites, die i.d.R. voll mit giftigen Transfetten sind.

Leichte Sommersalate kannst du mit gebackenen Süßkartoffelwürfeln zu einem sättigenden Hauptgericht aufwerten.

An kalten Tagen schmecken deftige Gemüsesuppen mit Kartoffeln oder eine pürierte Süßkartoffelsuppe besonders gut.

Kartoffeln

10.) ZWIEBELN

Zwiebeln sind die Antibiotika der Natur. Ob Porree, Schnittlauch, Bärlauch, Frühlingszwiebeln, rote und weiße Zwiebeln – sämtliche Allium-Gewächse bereichern unseren Speiseplan um ein Vielfaches. Sie töten sämtliche Viren, Bakterien und sonstige Pathogene in unserem Organismus ab und sind hervorragende Schleimlöser (deswegen ein hervorragendes Mittel gegen Atemwegserkrankungen).

TIPP:

Peppe Salate immer mit frischen Zwiebelringen oder feinen Zwiebelwürfeln auf. Auch in herzhaften Pfannen- und Ofengerichten machen die natürlichen Antibiotika stets eine gute Figur. Ebenso kannst du rote Zwiebeln vierteln und einfach auf einem mit Backpapier belegten Blech backen.

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Kartoffelpizza mit Rote Beete

Kartoffelpizza mit Rote Beete

Kartoffelpizza mit Rote Beete

Pizza zählt zu den beliebtesten Junk Foods und wird bei vielen Anlässen wie auch gerne zwischendurch vom Imbiss gegessen. Kein Wunder, denn der schön kross gebackene Teig kann nach Herzenslust belegt und variiert werden, so dass für jeden Geschmack das Richtige gefunden wird.

Herkömmliche Pizza ist allerdings aus weniger gesundem Teig auf Weizen- oder Dinkelmehl-Basis hergestellt und kommt häufig mit einer dicken, fettigen Käseschicht daher.

Nicht jedoch diese Variante! Der Pizzateig ist gluten- und fettfrei, da er auf der Basis von Kartoffeln und Buchweizenmehl hergestellt wird. Letzteres verleiht dem Teig die dunkelbraune Farbe, die für den einen oder anderen ggf. erst einmal gewöhnungsbedürftig ist. Den Teig kannst du jederzeit nach Lust und Laune belegen.

Bei dieser Variante trifft Rote Beete auf Fetakäse-Alternative im Verbund mit Walnüssen und frischem Basilikum. Eine farblich ansprechende Mischung, die geschmacklich ausgesprochen interessant ist und zudem viele wichtige Nährstoffe bietet und vor allem die Zellerneuerung anregt.

 

Zutaten für 1 Backblech:

Für den Teig:

  • 6 mittelgroße Kartoffeln
  • 8 gehäufte EL Buchweizenmehl
  • 3 TL Salz
  • 2 EL Rosmarin
  • 1 TL Backpulver

 

Für den Belag:

  • 1 Pk. Tomatensoße für Pizza (ca. 400 ml)
  • 1 große Rote Beete
  • 1-2 Stück Feta-Alternative (auf Kokosbasis, ca. 125g pro Stück)
  • 1 Handvoll gehackte Walnüsse
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
Kartoffelpizza

Zubereitung Kartoffelpizza mit Rote Beete:

1.) Kartoffeln garen, schälen und zerstampfen.

2.) Alle Zutaten für den Teig mit dem Kartoffelstampf vermischen und gut mit den Händen durchkneten, so dass eine gleichmäßige Masse entsteht.

3.) Den Teig mit bemehlten Händen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und bei 180°C Umluft etwa 40-45 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis der Boden fest ist.

4.) In der Zwischenzeit die Basilikumblätter waschen und trocken tupfen. Die Rote Beete schälen und in kleine Stücke oder dünne Scheiben schneiden. Feta-Alternative in Würfel schneiden.

5.) Gebackenen Pizzateig aus dem Ofen holen und direkt mit der Tomatensoße bestreichen und den Zutaten (bis auf die Basilikumblätter) belegen. Alles sofort wieder in den Backofen schieben und weitere 25-30 Minuten backen.

6.) Pizza in Stücke teilen, mit Basilikumblättern bestreuen und direkt genießen.

 

Tipp:

Je nachdem, wie kross du den Pizzateig haben möchtest, kannst du in der Backdauer auch leicht variieren. Am besten schaust du während der Backzeiten immer mal nach, ob die gewünschte Konsistenz bzw. Bräune schon erreicht ist.

Hier kannst du dir das Rezept für die Kartoffelpizza mit Rote Beete als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Gesunde Fitnessriegel

Gesunde Fitnessriegel

Schokoladige Fitnessriegel – Naschen ohne Reue

 Wenn der kleine Hunger bzw. das kleine Energietief kommt, greifen viele Menschen häufig auf fertig gekaufte und industriell gefertigte Powerbars, Müsli-, Eiweiß-, Schokoriegel o.ä. zurück. Meistens sind diese Snacks entweder völlig überteuert, oder sie strotzen förmlich vor ungesunden Zutaten wie raffiniertem Zucker, billigen Fetten und schädlichen Konservierungsstoffen.

Diese Fitnessriegel sind richtig lecker, schnell und einfach zubereitet, wesentlich günstiger und nährstoffreicher als die gekauften Varianten. Die angegebene Menge reicht für etwa ein halbes Backblech durchschnittlicher Größe. Gekühlt in einem geschlossenen Behälter gelagert halten sich die leckeren Riegel locker für 4 bis 5 Tage. Du kannst sie auch als Snack für unterwegs oder mit zur Arbeit nehmen oder auch als kleinen Energybooster 1-2 Stunden vor dem Training essen.

In einem hübschen Behälter schön verpackt sind die schokoladigen Fitnessriegel zudem ein sehr beliebtes Mitbringsel bei Einladungen.

 

Zutaten für ½ Backblech:

  • 200 g Datteln
  • 120 g Mandeln
  • 10 EL Wasser
  • 2 EL Mandel- oder Erdnussmus
  • 50 g Kokosöl
  • 100 g Kokosraspeln
  • 200 g Zartbitterkuvertüre
Fitnessriegel

Zubereitung Schokoladige Fitnessriegel:

1.) Wasser erhitzen und vom Herd nehmen. Datteln und Mandeln dazugeben und für 5 bis 10 Minuten im Wasser einweichen lassen. Kokosöl erwärmen, bis es flüssig ist.

2.) Flüssiges Kokosöl und Mandel- bzw. Erdnussmus zu der Dattel-Mandel-Masse geben und alles mixen, bis eine glatte, dicke Masse entsteht. Anschließend die Kokosraspeln unterheben.

3.) Die Masse gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.

4.) Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen und auf der Frucht-Nuss-Masse verteilen und alles mindestens 1 Stunde auskühlen lassen, bis die Schokolade festgeworden ist. Mit einem Messer oder Pizzaroller vorsichtig in Riegel oder kleine Stücke schneiden und am besten in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren.

 

Tipps:

Wenn die Dattel-Mandel-Masse zu dick ist, fügst du einfach noch ein wenig Wasser hinzu. Sollte sie eher sehr weich sein, dann füge noch ein paar Datteln hinzu.

Wenn du das Backpapier mit Kokosraspeln bestreust, lassen sich die Riegel später besser ablösen.

Hier kannst du dir das Rezept für die Fitnessriegel als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen: