Rezept: Leberreinigungssalat

Rezept: Leberreinigungssalat

Leberreinigungssalat nach Medical Medium Anthony William

Dieser herrlich leichte Salat nach Anthony William geht schnell und unterstützt unser größtes Entgiftungsorgan, die Leber, ganz vorzüglich bei ihrer reinigenden Arbeit. Alle Zutaten haben eines gemeinsam: sie wirken ausgesprochen entgiftend auf unseren Organismus und helfen dabei, giftige Stoffe zuverlässig aus den Organen zu lösen und aus dem Körper auszuschwemmen.

Aus diesem Grund ist dieser vorzügliche Leberreinigungssalat bestens als leckere Mahlzeit für eine Detox-Kur oder für einen sogenannten Entlastungstag geeignet, zum Beispiel nach Festtagen mit üppigem Essen oder wenn du deinem Körper zwischendurch einfach mal einen Wellness-Tag gönnen möchtest, an welchem er sich voll und ganz auf die innere Reinigung konzentrieren kann.

Vor allem an heißen Sommertagen ist dieser leichte Salat eine wahre Wohltat. Du kannst den Leberreinigungssalat selbstverständlich auch als Beilage zu anderen Gerichten essen, zum Beispiel zu einem Reisgericht oder zu einer deftigen Brotzeit wie auch als frischen Beilagen-Salat beim sommerlichen Grillvergnügen.

Wichtig ist lediglich, dass du den Salat frisch direkt nach der Zubereitung genießt, denn dann sind die Salatblätter noch schön knackig.

 

Zutaten für 2 Portionen:

Für den Salat:
  • 250 g grüner Spargel (alternativ: frischer Rotkohl)
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Handvoll Radieschen
  • 1 großer Apfel
  • 150 g Blattgrün nach Wahl (z.B. Feldsalat, Spinat, Rucola)
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • Saft 1 Zitrone
Für die Vinaigrette:
  • Saft 1 Orange
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Honig
  • 50 ml Wasser
Leberreinigungssalat

Zubereitung Leberreinigungssalat:

1.) Obst und Gemüse putzen / waschen und trocken tupfen. Spargel / Rotkohl in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel schälen und in Streifen schneiden. Radieschen von den Blättern befreien und in Scheiben schneiden. Apfel entkernen und in Würfel schneiden. Alles zusammen mit der gehackten Petersilie und dem Zitronensaft vermischen.

2.) Für die Vinaigrette die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Alle Zutaten für die Vinaigrette gut miteinander vermischen, über den Salat geben und direkt genießen.

 

Tipp:

Anstatt des Honigs kannst du auch Ahornsirup, natürlichen Fruchtdicksaft oder eine vegane Honigalternative wie zum Beispiel Wonig verwenden.

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Rezept: Exotischer Gurkensalat

Rezept: Exotischer Gurkensalat

Exotischer Gurkensalat

 Wenn es mal schnell gehen muss und gesund sein soll, dann ist ein knackiger, sättigender Salat immer die bessere Alternative zum stark industriell verarbeiteten Fertigessen.

Dieser erfrischende Gurkensalat hat mit Zutaten wie Kokosflocken und gesalzenen Erdnüssen einen recht exotischen Charakter und ist damit das Gegenteil vom langweiligen Gurken-Dill-Salat.

Salatgurke spendet deinen Zellen viel Feuchtigkeit und hilft bei der inneren Reinigung und damit bei der Ausleitung von Schlacken und anderen giftigen Substanzen aus dem Körper. Petersilie ist reich an Vitamin C und ebenfalls eine hervorragende Detox-Unterstützung. Zwiebeln sind ein zuverlässiges natürliches Antibiotikum und wirken zudem antiviral. Du kannst selbstverständlich zwischen roter und weißer Zwiebel wählen, wobei die roten Varianten dem Salat noch ein wenig Farbe verleihen.

Die Chilischote verleiht diesem erfrischenden Salat eine leicht scharfe Note. Erdnüsse und Kokosraspeln liefern Fettsäuren und sättigen dadurch gut. Außerdem geben sie dem Salat eine leicht exotische Note und sorgen somit auch an kühlen Schmuddel-Wetter-Tagen für einen Hauch von Sommer- und Urlaubsfeeling.

 

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Salatgurken
  • 1 rote Zwiebel
  • 25 g glatte Petersilie (alternativ: TK-Petersilie)
  • 1 grüne oder rote Chilischote
  • 1 Limette (alternativ: 1 Zitrone)
  • 3 EL Kokosraspeln
  • 80 g gesalzene Erdnüsse
  • etwas Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Exotischer Gurkensalat

Zubereitung:

1.) Salatgurken, Chilischote und Petersilie waschen und trocken tupfen. Zwiebel enthäuten und in kleine Stücke hacken. Salatgurken schälen, längs teilen, und den weichen Kern entfernen. Anschließend in mundgerechte Würfel schneiden. Chilischote längs durchschneiden und entkernen, anschließend fein hacken. Ebenso die Petersilie mitsamt den Stängeln fein hacken.

2.) Limettensaft auspressen.

3.) Alle Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermischen und bei Bedarf mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Tipp:

Da der weiche Kern bei den Salatgurken herausgeschnitten wird, wässert der Salat nicht so stark und kann wunderbar vorbereitet werden für unterwegs, z.B. als erfrischende Kraftnahrung für einen Tagesausflug oder als Mahlzeit für die Arbeit. Weiterhin eignet sich dieser Salat sehr gut als knackig-frische Beilage zum Grillvergnügen.

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Rezept: Rohkostteller mit Auberginen-Dip

Rezept: Rohkostteller mit Auberginen-Dip

Rohkostteller mit Auberginen-Dip => DETOX-Rezept

Bei diesem leckeren Detox-Gericht habe ich mich wieder von Medical Medium Anthony William inspirieren lassen.

Herrlich frische, knackige Rohkost-Sticks sind die gesunde Snack-Alternative zu Salzstangen, Käsekräckern und sonstigen industriell gefertigten und wenig nahrhaften Knabbereien. Da Rohkost allein aber für viele Genießer doch recht öde schmeckt, peppen wir das Ganze ja gerne mit herzhaften Dips auf. Diese meist sehr cremigen Dips strotzen allerdings häufig nur so vor Fett. Nicht aber diese Variante hier! Die Basis bilden ohne Fett gebackene Auberginen, die mit Knoblauch, Zwiebeln, Datteln und Gewürzen fein abgeschmeckt werden.

 

Zutaten für 2 Portionen:

Für den Rohkostteller:
  • 2 Möhren
  • ½ Salatgurke
  • 2 Selleriestangen
  • 1 rote Paprika
  • 1 rote Beete
  • (alternativ: 1 Handvoll Radieschen)

 

Für den Auberginen-Dip:
  • 2 mittelgroße Auberginen
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Datteln
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • ½ Zwiebel
  • 1 TL Paprika-Pulver
  • 1-2 EL Zitronensaft, frisch gepresst
Rohkostteler mit Auberginen-Dip

Zubereitung Rohkostteller mit Auberginen-Dip:

1) Backofen auf 200°C (Ober- / Unterhitze) vorheizen.

2) Für den Dip die Auberginen putzen, halbieren und mit einer Gabel einstechen. Die Auberginen-Hälften auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 40 – 45 Minuten garen, bis sie weich sind. Blech aus dem Ofen nehmen und das Gemüse abkühlen lassen.

3) In der Zwischenzeit das Gemüse für den Rohkostteller putzen / waschen. Möhren und Rote Beete schälen. Rohkost in Scheiben (Rote Beete) und Streifen schneiden und auf einem Teller anrichten.

4) Aus den ausgekühlten Auberginen das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen und in einen Küchenmixer geben. Knoblauchzehen sowie Zwiebel schälen und in Stücke schneiden, Datteln entkernen und alles zusammen mit den restlichen Zutaten für den Dip in einen Küchenmixer geben und gut vermischen, bis eine cremige Masse entsteht, die aber dennoch kleine Gemüsestückchen enthält.

5) Den fertigen Dip noch einmal umrühren, in eine Schale füllen und mit den Rohkost-Sticks bzw. -scheiben sofort genießen.

 

Tipp:

Bei den Rohkost-Zutaten kannst du natürlich ganz nach deinem Geschmack variieren und je nach Saison zum Beispiel auch Zucchini-Sticks, grüne und gelbe Paprika oder Kohlrabi verwenden.

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Rezept: Reissalat mit Aprikosen

Rezept: Reissalat mit Aprikosen

Reissalat mit Aprikosen

Reissalat geht einfach immer. Kein Wunder, denn Reis ist leicht zubereitet, lässt sich wunderbar mit allen möglichen Zutaten kombinieren und sättigt gut. Da er glutenfrei ist, kann er auch ohne Bedenken von Personen mit Zöliakie verzehrt werden.

Das Rezept für diesen leckeren Reissalat stammt übrigens aus Aserbaidschan. Dort wird er eigentlich als warme Speise gegessen. Ich persönlich bereite ihn mir super gerne als kalte Salatvariante fürs Büro vor und koche dann immer gleich mehrere Portionen Reis, so dass es in den folgenden Tagen auch mal schnell gehen kann.

Reis ist reich an Kalium wie auch an sättigenden Ballaststoffen. Aprikosen sind hervorragende Eisen-Spender, die Möhren liefern Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A (Provitamin A), welches freie Radikale abfängt und so zum Beispiel die Körperzellen vor Oxidation und Schädigung schützt.

Die Mandelstifte liefern gesunde einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren und geben dem Salat den richtigen Biss.

 

Zutaten für 2 Portionen:

  • 250 g Basmatireis
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Möhren
  • 6 getrocknete Aprikosen
  • 2 EL Mandelstifte
Reissalat mit Aprikosen

Zubereitung Reissalat mit Aprikosen:

  1. Zwiebel schälen und klein hacken. In 1 EL Olivenöl andünsten. Reis hinzugeben und mit andünsten. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und kurz aufkochen lassen. Bei geringer Hitze und geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten quellen lassen.
  2. Währenddessen die Mandelstifte ohne Fett in einer Pfanne kurz anrösten und beiseitestellen.
  3. Möhren schälen und in feine Stifte schneiden. Die Aprikosen in kleine Stücke schneiden. 1 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Möhren ca. 10 Minuten darin dünsten.
  4. Den fertig gequollenen Reis umrühren, mit den restlichen Zutaten vermischen und vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen.
Tipp:

Dieser leckere Salat eignet sich hervorragend als MealPrep-Variante für die Arbeit oder für unterwegs. Im Kühlschrank hält sich der Reissalat 2-3 Tage, so dass du ruhig eine größere Menge zum Beispiel für zwei Tage vorbereiten kannst.

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Gesundheitsgefährdende Substanzen in Lebensmitteln

Gesundheitsgefährdende Substanzen in Lebensmitteln

Gesundheitsgefährdende Substanzen in unseren Lebensmitteln I Vorsicht, ungesund!

Lebensmittel sollen ansprechend aussehen, am besten in schönen Farben und Formen. Sie sollen aromatisch schmecken, und das am besten möglichst lange ohne Einbußen. Zudem sollen Lebensmittel möglichst einfach zuzubereiten sein und lange halten.

Viele Nahrungsmittel erfüllen die meisten dieser Kriterien von Natur aus jedoch nicht. Aus diesem Grund wird in der Lebensmittelverarbeitung sehr oft nachgeholfen, so zum Beispiel mit Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Gelier- und Verdickungsmitteln und vielem mehr. Einige dieser Zusatzstoffe sind unbedenklich, andere wiederum sind meistens nicht nur unnatürlichen Ursprungs und synthetisch hergestellt, sondern sie stellen bei regelmäßigem Konsum auch eine Gefahr für unsere Gesundheit dar.

Hinzu kommen Verunreinigungen aus der Umwelt (z.B. Schwermetalle) und Rückstände aus der landwirtschaftlichen Produktion (z.B. Pflanzenschutzmittel, Tiermedikamente). Im Übrigen können auch Schadstoffe aus Verpackungsmaterialien, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln in die Nahrungsmittel übergehen (z.B. Plastikpartikel, Aluminium). Andere gesundheitsgefährdende Schadstoffe entstehen bei der Verarbeitung von Lebensmitteln, so zum Beispiel krebsverursachende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) beim Grillen oder Acrylamid bei starker Erhitzung von stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln und Backwaren.

Insgesamt werden die Risiken durch Schadstoffe in der Nahrung von Fachleuten im Vergleich mit übermäßigem Alkoholkonsum, Überernährung oder Rauchen als weniger bedenklich eingeschätzt. Für die Prüfung möglicher Gesundheitsrisiken von Zusatzstoffen sowie deren Zulassung ist die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit zuständig. Hierbei ist jedoch anzumerken, dass für viele zugelassene Stoffe eine Mengenbeschränkung und Warnhinweispflicht besteht. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, genau zu lesen, was auf den Lebensmittelverpackungen steht.

Zudem weist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf hin, dass die Ernährung ein Risikofaktor für die zunehmende Hyperaktivität und Aggressivität bei Kindern und Jugendlichen sowie bei der Entstehung von chronischen Erkrankungen ist.

Die folgende Auflistung gibt einen kleinen Überblick über gesundheitsschädigende Substanzen in Lebensmitteln.

 

Gesundheitsgefährdend: ALUMINIUM

Aluminium kann über verschiedene Wege in unseren Körper gelangen. So enthalten viele Kosmetika, insbesondere Deo-Roller oder Deo-Sprays Aluminiumsalze. Diese wirken, indem sie in Verbindung mit Eiweißen verhindern, dass Schweiß über die Schweißdrüsen an die Oberfläche der Haut gelangt und die Achseln trocken bleiben. Obwohl das Aluminium in diesen Fällen rein äußerlich wirkt, kann es dennoch in den Körper gelangt. Insbesondere dann, wenn Deodorants direkt nach dem Rasieren der Achselhaare aufgetragen werden, kann das Leichtmetall über die kleinen Verletzungen der Haut in den Körper eindringen. Aluminium steht in Verdacht, Brustkrebs und Alzheimer zu begünstigen.

Das gesundheitsschädigende Leichtmetall kann aber auch über belastete Nahrungsmittel wie herkömmliches Tafelsalz oder über Lebensmittel aus Aluminiumverpackungen wie Getränke- und Konservendosen, Alufolie und anderen Behälter aus Aluminium in den Körper gelangen.

Durch den Verzicht auf belastete Lebensmittel aus Aluminiumbehältern (Alternativen aus Glas bevorzugen!) sowie auf Kosmetika mit Aluminium können entsprechende gesundheitsgefährdende Risiken ausgeschlossen werden. Bei Deodorants sind Aluminiumsalze meist als „Aluminiumchlorohydrate“ wie auch in Deo-Kristallen als „Alaun“ oder „Alum“ gekennzeichnet.

 

Gesundheitsgefährdend: ASPARTAM

Auch Aspartam steht in Verdacht, die Nerven zu schädigen und die Entstehung von Alzheimer zu begünstigen. Ein erhöhter Konsum des Süßstoffs wird sogar mit krebsfördernder Wirkung in Verbindung gebracht, insbesondere mit der Entstehung von Hirntumoren. Verantwortlich dafür sollen die giftigen Abbauprodukte von Aspartam, Formaldehyd und Methanol, sein.

Wer eine kalorienreduzierte Ernährung bevorzugt und auf Süße nicht verzichten möchte, sollte aus diesen Gründen besser auf Süßungsmittel wie Stevia oder Birkenzucker zurückgreifen. Diese sind natürlichen Ursprungs und im Vergleich mit dem rein chemisch hergestellten Aspartam weniger gesundheitsschädigend.

 

Gesundheitsgefährdend: BENZOESÄURE

Benzoesäure wie auch ihre Salze (Natrium-, Kalium- und Calciumbenzonat) können verschiedene Wirkungen auf unsere Gesundheit haben. Neben Verdauungsproblemen, Krämpfen und Beeinträchtigungen des Nervensystems stehen diese Stoffe auch in Verdacht, Hyperaktivität bei Kindern zu fördern und bestimmte Bereiche der DNA zu schädigen.

Benzoesäure und ihre Salze sind u.a. in Limonaden, Spirituosen, Ketchup, Burgern, Marmelade oder auch in Ostereierfarben zu finden. Diese Konservierungsstoffe wie auch ihre Verbindungen werden auf den Zutatenlisten der Produkte mit E210 bis E219 gekennzeichnet.

Giftige Substanzen

Gesundheitsgefährdend: CARRAGEEN

Carrageen ist ein Gelier- und Verdickungsmittel, das vor allem in Ketchup, Saucen und Desserts wie Pudding eingesetzt wird. Es wird von unserem Organismus nicht verdaut, soll allerdings die Nährstoffaufnahme im Körper verringern. Häufig wird auf Lebensmitteln auch nur die kurze Bezeichnung E407 angegeben.

Bindemittel wie Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl, die zu ähnlichen Zwecken verwendet werden, sind hingegen unbedenklich.

 

Gesundheitsgefährdend: FARBSTOFFE

Farbstoffe kommen sehr häufig zum Einsatz, denn sie sollen Lebensmitteln eine schöne, appetitliche Farbe verleihen. Die meisten von ihnen sind nicht rein natürlichen Ursprungs, sondern synthetisch hergestellt.

Gelbe Farbstoffe (E102, E104, E110) werden zum Beispiel in gesalzenen Knabbereien wie Chips eingesetzt sowie in Marmeladen und Pudding. Sie können Hautausschläge, Atemnot, Hyperaktivität und Allergien auslösen.

Rote Farbstoffe (E122-E124, E127, E129) kommen vor allem in Fleisch- und Fischersatzprodukten aus pflanzlichem Eiweiß sowie in Soßen, Süßigkeiten und Marmeladen zum Einsatz. Sie sollen Pseudoallergien wie auch Hyperaktivität bei Kindern auslösen und stehen zudem in Verdacht, Schilddrüsenstörungen und Krebs zu fördern.

Braune Farbstoffe (E150, E151, E154, E155) können in großen Mengen die inneren Organe schädigen wie auch Pseudoallergien auslösen. Sie werden vor allem in Cola, Kuchen, Soßen und Räucherhering verwendet.

 

Gesundheitsgefährdend: GLUTAMAT

Glutamat ist der Geschmacksverstärker schlechthin und einer der wichtigsten Zusatzstoffe in der Lebensmittelindustrie. Sowohl unter der Bezeichnung „Glutamat“ wie auch unter den Kennzeichnungen E620 bis E625 ist dieser viel verwendete Geschmacksverstärker auf den Zutatenlisten zu finden. Häufig versteckt sich Glutamat aber auch hinter Begriffen wie „Würzsalz“ oder „Geschmacksverstärker“.

Glutamate sollen ein künstliches Hungergefühl hervorrufen und wie ein Rausch- bzw. Nervengift auf den Körper wirken. Migräne, Magenschmerzen und Bluthochdruck können als Folge des Glutamat-Verzehrs auftreten. Weiterhin wird vermutet, dass Glutamat die Entstehung von Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und ADHS in hohem Maß fördert, weil es die Blut-Hirn-Schranke durchdringen kann.

Dadurch, dass Glutamat ein künstliches Hungergefühl hervorruft, kann es auch ein Indikator für eine Gewichtszunahme sein.

Der Geschmacksverstärker ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen, aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten.

Giftige Substanzen

Gesundheitsgefährdend: GLUTEN

Bei Gluten handelt es sich um ein natürliches Klebereiweiß, welches in vielen beliebten Getreidesorten und den daraus hergestellten Produkten enthalten ist. Dazu zählen insbesondere Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel und Grünkern wie auch Kamut, Emmer und Einkorn. Gluten ist damit in allen Pasta-, Back- und sonstigen Getreidewaren wie z.B. Müslis und Fleischersatzprodukten enthalten, die auf Basis dieser Getreidesorten hergestellt werden. Zudem ist das Klebereiweiß in Bulgur und Couscous sowie in kleineren Mengen auch in Haferflocken und in Malzprodukten enthalten.

Gluten fördert Entzündungen im Körper, da es kaum verdaut wird und sollte aus diesem Grund nur sparsam verzehrt werden. Insbesondere der jahrelange erhöhte Verzehr von glutenhaltigen Lebensmitteln kann die Darmschleimhäute stark schädigen und bis zu einem Leaky Gut Syndrom führen.

 

Gesundheitsgefährdend: KONJAK

Konjak (425) ist ein Verdickungsmittel, das sehr häufig in Glasnudeln bzw. in Konjaknudeln verwendet wird. Diese werden gerne als kohlenhydrat-, fett-, kalorien- und glutenarme Alternative zu herkömmlichen Pastawaren aus Getreide und Hülsenfrüchten verzehrt.

Allerdings soll Konjak die Nährstoffaufnahme verhindern und den Darminhalt vergrößern. Aus diesem Grund sollten Produkte mit diesem Verdickungsmittel auch eher sparsam verzehrt werden.

 

Gesundheitsgefährdend: NATAMYCIN

Bei Natamycin (E235) handelt es sich um einen Konservierungsstoff, der auch in Arzneimitteln eingesetzt werden kann. So wird der Stoff in Deutschland als Antibiotikum gegen Pilzinfektionen der Haut eingesetzt und wird zudem in gereiftem Käse wie auch in getrockneten und gepökelten Wurstwaren verwendet, um diese vor Schimmelpilzen zu schützen.

Durch den Verzehr von Lebensmitteln, die mit Natamycin angereichert sind, besteht allerdings die Gefahr, dass unser Körper Resistenzen auf den antibiotischen Wirkstoff entwickelt.

 

Gesundheitsgefährdend: NITRATE

Nitrate wie Natriumnitrat (E251) und Kaliumnitrat (E252) kommen in Böden vor und somit letztendlich auch in allen pflanzlichen Lebensmitteln. Der Großteil der vom Körper aufgenommenen Nitrate wie auch Nitrite gelangen allerdings nicht durch pflanzliche Lebensmittel in unseren Organismus, sondern über das Trinkwasser.

Nitrate werden bei Erhitzung in das krebserregende Nitrosamin umgewandelt.

 

Gesundheitsgefährdend: NITRITE

Nitrite wie Kaliumnitrit (E249) und Natriumnitrit (E250) werden als Konservierungsstoffe für gepökelte Fleischerzeugnisse, Speck sowie für Gänse- und Entenleberpasteten verwendet.

Ebenso wie bei Nitraten werden auch bei der Erhitzung von Nitriten bei Temperaturen von über 130°C Nitrosamine gebildet, die die DNA schädigen und Tumore verursachen können.

 

Gesundheitsgefährdend: PFLANZENSCHUTZMITTEL

Pestizide sind Pflanzenschutzmittel, die zum Schutz von Obst und Gemüse vor Ungeziefer eingesetzt werden. Ebenso kommen Fungizide bei pilzanfälligen Obstsorten zum Einsatz. Herbizide werden als Unkrautvernichter verwendet, sie hinterlassen im Gegensatz zu Pestiziden und Herbiziden jedoch kaum Rückstände. Insektizide wie DDT oder Lindan sind in Deutschland seit vielen Jahren verboten, werden aber in anderen Staaten noch als Insektengift eingesetzt.

Pflanzenschutzmittel sind vor allem aufgrund ihrer hormonartigen Wirkung im menschlichen Körper bedenklich und stehen in Verdacht, Fruchtbarkeitsprobleme bei Männern wie auch Nervenschäden und Krebs zu verursachen.

Aus diesen Gründen ist es empfehlenswert, so häufig wie möglich auf regional angebaute pflanzliche Nahrungsmittel zurückzugreifen und diese – soweit möglich – gut abzuwaschen.

Giftige Substanzen

Gesundheitsgefährdend: PHOSPHOR / PHOSPHATE

Phosphorverbindungen zählen zu den Konservierungsstoffen und schützen Lebensmittel davor, dass sie ranzig bzw. braun werden. Sie sind ein sehr beliebtes und häufig eingesetztes Antioxidationsmittel und z.B. in Cola, Backmischungen, Tiefkühlpizza, Babymilch und Frühstückscerealien zu finden.

Phosphate können zu Herzstörungen führen und die Blutgefäße verstopfen. Für Nierenkranke können Phosphatzusätze sogar lebensbedrohlich sein.

 

Gesundheitsgefährdend: PROPIONSÄURE

Propionsäure (E280) und ihre Salze (E281 bis E283) sind Konservierungsstoffe, die vor allem in abgepacktem Brot und anderen vorverpackten Backwaren wie Keksen und Kuchen verwendet werden. Sie stehen in Verdacht, Tumore zu begünstigen.

 

Gesundheitsgefährdend: SCHWEFELDIOXID & SULFITE

Schwefeldioxid (E220) wie auch die Salze dieser Säure, die Sulfite (E221 bis E224 & E226 bis E228), werden vor allem in Trockenfrüchten, Weinen und Kartoffelerzeugnissen wie z.B. Pommes Frites und Kartoffelpüree eingesetzt.

Diese Schwefelverbindungen könne Kopfschmerzen, Übelkeit, aber auch allergische Reaktionen wie Juckreiz, Verdauungsprobleme und Atembeschwerden auslösen. Insbesondere Asthmatiker sollten auf Lebensmittel mit Schwefelverbindungen verzichten, da diese bei einer Sulfit-Allergie zu einem anaphylaktischen Schock führen und für diesen Personenkreis somit lebensbedrohlich sein können.

Des Weiteren können Schwefelverbindungen Vitamin B1 (Thiamin) zerstören. Dieses ist an verschiedenen Nervenfunktionen beteiligt.

 

Gesundheitsgefährdend: SCHWERMETALLE

Schwermetalle wie Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber sind bereits in geringer Konzentration giftig und kommen vor allem in Innereien, Waldpilzen (vor allem die Lamellen), Fischen aus Küstengebieten oder großen Flüssen (vor allem Hecht und Heilbutt), Meeresfrüchten wie auch in Kosmetika sowie in Kunststoffen wie PVC, in Medikamenten wie Impfstoffen und in Farben und Lacken vor.

Schwermetalle sind nicht abbaubar. Sie werden zum Teil als krebserregend eingestuft und begünstigen die Bildung von freien Radikalen, die ein Absterben von Körperzellen hervorrufen.

 

Gesundheitsgefährdend: TIERISCHE PRODUKTE (aus Massentierhaltung)

Aufgrund des hohen Stressfaktors und der Gefahr von Krankheiten in der Massentierhaltung werden hier vermehrt Tierarzneimittel wie Antibiotika, Beta-Blocker oder Beruhigungsmittel eingesetzt. Im EU-Ausland sind zudem Masthilfsmittel wie Testosteron und Schilddrüsenhormone erlaubt.

Tierarzneimittel kommen nicht nur in der Schweine-, Rinder- und Hühnerzucht, sondern auch in der Lachs- und Forellenzucht zum Einsatz.

Mit dem Verzehr tierischer Produkte aus Massentierhaltung gelangen somit auch die verabreichten Medikamente und Hormone in den menschlichen Körper, wo sie Allergien und Antibiotikaresistenzen verursachen können.

Wenn es denn unbedingt tierische Produkte sein müssen, dann sollten diese aus heimischer, ökologischer Landwirtschaft und Weidetierhaltung oder aus Wildjagd (z.B. Wildschwein, Reh, Hirsch) stammen.

Giftige Substanzen

Gesundheitsgefährdend: ZITRONENSÄURE

Künstlich erzeugte Zitronensäure ist ein beliebter Konservierungsstoff, der sehr häufig in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird. Zitronensäure wird oft auch als „Citronensäure“, seltener als E330 deklariert und ist u.a. in Wasch-, Spül- und Putzmitteln, Entkalkern, Raumdüften, aber auch in Schmelz-, Streich- und Hüttenkäse sowie in Fruchtsäften, Limonaden, Eistees, Sportgetränken, Süßwaren, Speiseeis, Marmeladen, Konserven wie auch in Fertiggerichten zu finden.

Zitronensäure hält als Säureregulator den gewünschten pH-Wert eines Lebensmittels konstant, um die Vermehrung von Bakterien zu vermeiden und Lebensmittel länger haltbar zu machen. Zudem reduziert sie Oxidationsprozesse, die durch Sauerstoff- oder Lichteinflüsse den Verderb von Lebensmitteln beschleunigen können.

Ebenso wie Glutamat ist Zitronensäure in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu durchbrechen und giftige Substanzen wie z.B. Aluminium ins Gehirn zu transportieren. Der künstlich hergestellte Konservierungsstoff zerstört den Zahnschmelz massiv und spielt bei der Entstehung von Alzheimer eine wichtige Rolle.

 

Gesundheitsgefährdend: ZUCKER (raffiniert)

Zucker ist in einer Vielzahl industriell gefertigter Lebensmittel enthalten. Allerdings ist er in den Zutatenlisten nicht immer als Zucker deklariert. Bezeichnungen wie „Saccharose“, „Glukosesirup“, „Glucose“ (Traubenzucker), „Fructose“ (Fruchtzucker), Laktose“ (Milchzucker) oder „Maltose“ (Malzzucker). Bei all diesen Zuckerarten handelt es sich um raffinierte Industriezucker, die zwar aus Milch oder Früchten gewonnen werden, mit dem natürlichen Ursprung aber kaum noch etwas gemeinsam haben.

Zucker beeinträchtigt bei regelmäßigem Verzehr die Leistungsfähigkeit des Immunsystems und schwächt dieses deutlich, so dass Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten ohne weiteres in unseren Organismus eindringen können, mit der Folge, dass wir krankheitsanfälliger werden. Des Weiteren kann regelmäßiger Zuckerkonsum zu einem chronischen Mineralstoffmangel führen, der die Ursache für Karies, Fettsucht, Hyperaktivität, vorzeitigem Altern sowie Osteoporose sein kann. Hinzu kommt, dass ein dauerhafter, regelmäßiger Zuckerkonsum die Entstehung von Krankheiten wie Diabetes Mellitus, Herzerkrankungen, Arthritis, Asthma und Multiple Sklerose begünstigen kann. Außerdem schädigt Zucker die Leber, irritiert den Magen und zerstört die gesunde Darmflora und kann Hormonstörungen herbeiführen, weil er die im Darm ansässigen parasitären Pilze nährt.

Wer gerne Süßes isst, sollte den Konsum von stark gezuckerten Lebensmitteln (bei denen Zucker weit oben auf der Zutatenliste steht) besser reduzieren, diese Produkte ganz bewusst und in Ruhe mit Genuss essen und ansonsten auf weniger gezuckerte Alternativen zurückgreifen. Das ist vor allem dann empfehlenswert, wenn ansonsten auch viele Lebensmittel mit Zucker als Inhaltsstoff auf dem Speiseplan stehen. Für die Verwendung in der eigenen Küche sind Zucker-Alternativen wie roher Imkerhonig, Kokosblütenzucker, Ahornsirup oder Trockenfrüchte empfehlenswert.

 

Fazit:

Wer langfristig gesund und fit bleiben möchte, sollte seinen Speiseplan aus möglichst vielen unverarbeiteten und unverpackten Lebensmitteln natürlichen Ursprungs zusammenstellen und auch diese mit Bedacht auswählen. Natürliche Lebensmittel der Saison aus regionalem Anbau und in Bio-Qualität sind auf jeden Fall immer eine gute Wahl.

Zudem lohnt es sich, die Zutatenlisten auf Lebensmittel- wie auch auf Haushaltsprodukt- und Kosmetikverpackungen immer aufmerksam zu lesen und dann ggf. doch zu einer gesünderen Alternative zu greifen. Weniger ist manchmal mehr, vor allem, wenn es um unsere Gesundheit geht.

 

In diesem Video erfährst du noch mehr über gesundheitsgefährdende Substanzen in unserem Alltag: >> Zum Video <<

 

 

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Quellen:

Apotheken.de: Schadstoffe in Lebensmitteln, https://www.apotheken.de/krankheiten/hintergrundwissen/10357-schadstoffe-in-lebensmitteln

Apotheken-Rundschau: Wie gefährlich ist Aluminium in Deos?, https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/koerperpflege/wie-gefaehrlich-ist-aluminium-in-deos-716181.html

Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, https://www.efsa.europa.eu/de

Focus Online: Zusatzstoffe in Lebensmitteln, https://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/zusatzstoffe-warum-sie-diese-stoffe-meiden-sollten_id_6031789.html

Utopia.de: Konservierungsstoffe: Diese sind bedenklich, https://utopia.de/ratgeber/konservierungsstoffe-diese-sind-bedenklich/

Zentrum der Gesundheit: Krank durch Lebensmittelzusatzstoffe, https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/ernaehrungsformen/ungesunde-ernaehrung/ia-konservierungsstoffe

Lebensmittel zum Entgiften

Lebensmittel zum Entgiften

Die 15 besten Lebensmittel zum Entgiften I DETOX-FOOD*

Was bedeutet eigentlich DETOX?

Die von dem englischen Wort „Detoxification“ abgeleitete Kurzform „Detox“ bedeutet übersetzt Entgiftung / Entzug. Grundsätzlich ist unser Körper selbst in der Lage, über die Nahrung, Haut oder über die Atmung aufgenommene Gifte wieder auszuscheiden. Die Entgiftung erfolgt über die Leber, über die Nieren, über den Darm wie auch über die Lunge, über die Haut und über das Lymphsystem.

Grundsätzlich ist unser Körper also selbst in der Lage, Schadstoffe und Gifte auszuscheiden. Werden diese unerwünschten Stoffe jedoch regelmäßig in hohem Maße aufgenommen, dann ist es möglich, dass unsere Ausscheidungsorgane überlastet werden und nicht mehr in der Lage sind, den Organismus entsprechend zu reinigen.

 

Warum ist es wichtig, den Körper zu Entgiften?

Die moderne Lebensweise birgt Gefahren!

Insbesondere die heutige moderne Lebensweise mit einem sehr stressigen, schnelllebigen Alltag und dem immer weiter steigenden Konsum von stark verarbeiteten Nahrungs- und Genussmitteln sowie auch von Medikamenten wirkt sich äußerst gesundheitsschädigend aus und ist von unseren Ausscheidungsorganen kaum noch zu bewältigen.

Vor allem unser Darm und unsere Leber leiden erheblich unter der modernen Ernährung. Viel Fett, vor allem gesättigte Fettsäuren, Zucker, Alkohol, Koffein, Nikotin und Medikamente, ebenso wie Glutamat, Phosphate und weitere Zusatzstoffe sowie Schwermetalle und Pflanzenschutzmittel in unseren Lebensmitteln stellen extreme Belastungen für unseren Verdauungstrakt dar. Damit aber nicht genug! Die moderne Lebensweise bringt auch eine immer stärker werdende Strahlenbelastung mit sich, sei es durch die regelmäßige Nutzung von WLAN-Verbindungen über Laptop, Tablet oder Smartphone, über Röntgenuntersuchungen ohne ausreichenden Schutz der Organe oder durch spezielle Therapieformen (z.B. Chemotherapie bei Krebserkrankungen). Hinzu kommen Vergiftungen durch Impfstoffe, welche u.a. mit Wirkverstärkern wie Quecksilber, Formaldehyd und auch Antibiotika-Rückständen belastet sein können.

Kurz:

Unser Körper ist tagtäglich erheblichen Belastungen ausgesetzt, denen wir nur bedingt entgehen können. Da wir uns nur wenig vor der täglichen Aufnahme von Giftstoffen in unseren Körper wehren können, ist es umso wichtiger, unserem Organismus und vor allen Dingen unseren Ausscheidungsorganen immer wieder eine Pause in Form einer Entgiftungskur zu gönnen und möglichst viele Lebensmittel mit in den Speiseplan zu integrieren, die auf natürliche Art und Weise die Ausleitung von Gift- und Schadstoffen aus dem Körper unterstützen.

Selleriesaft

Detox-Food: Diese 15 Lebensmittel unterstützen die Entgiftung

Es gibt zahlreiche Nahrungsmittel, die unseren Körper bei der täglichen Entgiftungsarbeit unterstützen können. Dafür bedarf es gar nicht einmal dem Kauf von teuren Detox-Produkten, die verstärkt angeboten werden. Die Natur hat so viele schmackhafte Nahrungsmittel zu bieten, die auf verschiedene Art und Weise beim Entgiften unterstützen.

Meine persönlichen TOP 15 der entgiftenden Lebensmittel (Detox-Food) findest du im Folgenden aufgelistet:

 

Detox-Food 1: Algen

Algen werden hierzulande eher selten verspeist, da ihr Geschmack und ihre Konsistenz für viele Europäer eher unangenehm sind. Jedoch sind die Meerespflanzen wahre Medizin und sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Meeresalgen wie Lappentang (Dulse), Braunalgen, Meersalat oder Knorpeltang haben die Aufgabe, dem Wasser giftige Metalle und andere Schadstoffe zu entziehen. Die Pflanzen fungieren hier wie ein Schwamm und saugen diese Stoffe förmlich auf, deaktivieren die destruktiven Schwingungen und geben die Stoffe dann wieder an das Wasser ab, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können. In unserem Körper binden Algen die giftigen Metalle, Strahlungen, Pestizide und andere Giftstoffe bis sie mit diesen ausgeschieden werden. Aus diesem Grund sind sie ein erstklassiges Detox-Mittel und ein wirksames Naturheilmittel gegen jede Art von Erkrankungen, die auf eine starke Belastung mit Metallen und anderen Giften zurückzuführen sind.

Detox-Food 2: Äpfel

Äpfel können die virale wie auch die bakterielle Belastung im Körper reduzieren und wirken entzündungshemmend. Das betrifft u.a. Entzündungen im Gehirn, im Dickdarm wie auch Virusinfektionen, die wiederum zu Entzündungen der Nerven führen können. Die in Äpfeln enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe nähren unsere Nervenzellen. Zudem leiten die in Spuren enthaltenen Flavonoide, Rutin und Quercidin Schwermetalle und Strahlenfolgen aus. Weiterhin enthalten Äpfel Pektine. Das sind Vielfachzucker (auch bezeichnet als Ballaststoffe), die schädliche Mikroben wie Viren, Bakterien, Hefe- und Schimmelpilze im Darm binden und ausscheiden. Ebenso unterstützen Äpfel mit den in ihnen enthaltenen Spurenelementen Mangan und Molybdän sowie Elektrolyten und Mineralien den Wasserhaushalt des Körpers beim Sport wie auch bei Stress.

Detox-Food: Äpfel
Detox-Food 3: Beeren

Beeren sind bekannt für ihren hohen Anteil an Antioxidantien. Ob Erdbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder Brombeeren, sie alle sind wertvolle Früchte, die am besten täglich auf dem Speiseplan stehen sollten. Sie sind eine hervorragende Anti-Aging-Nahrung, wirken belebend auf unseren Organismus und können sogar durch Schwermetalle und andere Giftstoffe verursachte Schäden im Gehirn ausbessern. Ebenso wirken sich präventiv gegen alle Krankheiten, die mit Schädigungen des Gehirns in Verbindung gebracht werden, wie z.B. Migräne, Alzheimer, Krebs, ALS, Demenz oder Parkinson. Zudem sind Beeren unabdingbar für unsere Herzgesundheit, denn sie können verhärtete Fettablagerungen in den Blutgefäßen auflösen.

Mein Tipp: Wilde Blaubeeren (gibt es TK-Ware in vielen Supermärkten).

Detox-Food 4: Blattgemüse

Blattgemüse wie z.B. Kopfsalat, Eisbergsalat, Feldsalat, Endiviensalat oder Radicchio sind wunderbare Heilmittel bei verschiedenen Verdauungsbeschwerden. Sie sorgen für ein basischeres Milieu im Verdauungstrakt wie auch im Lymphsystem und reinigen letzteres von allen Giftstoffen. Die in Blattgemüse enthaltenen Alkaloide, Mikronährstoffe, Enzyme, Vitamine und sonstigen Pflanzenstoffe wirken gegen Viren, Bakterien und Schimmelpilze und können im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten wirklich Großartiges bewirken. Das in Blattgemüse enthaltene Eiweiß liegt in besonders bioverfügbarer Form vor und ist aus diesem Grund besonders wirksam bei allen Erkrankungen, die mit dem Eiweißstoffwechsel in Verbindung stehen.

Detox-Food: Blattsalat

 

Detox-Food 5: Datteln

Datteln sind ein hervorragendes antiparasitäres Nahrungsmittel: Sie binden sich nicht nur an Parasiten, Hefen und im Körper, sondern auch an schädliche Metalle, Bakterien, Viren und andere Pathogene. Dabei machen sie diese Schadstoffe und Erreger unschädlich und sorgen dafür, dass diese wieder aus dem Körper ausgeschieden werden können. Zudem regen sie die Verdauung an und regulieren den Blutzuckerspiegel, indem sie der Leber wichtige Glukose bereitstellen. Weiterhin sind Datteln ein perfekter Snack für Sportler und all diejenigen, die geistige Leistung erbringen müssen.

 

Detox-Food 6: Gurken

Gurken sind ein vorzüglicher Wasserspender. Sie befeuchten unseren Körper bis auf die tiefste Zellebene und haben zudem eine kühlende Wirkung, z.B. bei Fieber. Gurkensaft wirkt sich außerordentlich positiv auf unsere Drüsen und Organe aus und kann jahrelang angesammelte Gifte wie DDT (= Dichlordiphenyltrichlorethan, ein Insektizid) und Schwermetalle aus dem Körper ausschwemmen. Zudem wirken die in Gurken enthaltenen Enzyme verdauungsfördernd, insbesondere in Bezug auf die Verwertung von Eiweißen.

Detox-Food: Gurken

 

Detox-Food 7: Knoblauch

Knoblauch zählt zu den heimischen Superfoods und ist Medizin pur! Er ist besonders reich an Allicin, einer schwefelartigen Verbindung, die in vielen Fällen krankheitsvorbeugend wirkt. Die nährstoffreiche Knolle wirkt gegen Viren, Bakterien, Pilze sowie Parasiten und kann den Dickdarm von giftigen Metallen befreien.

Detox-Food 8: Koriander

Koriander ist ein hervorragendes Kraut, um den Körper von giftigen Schwermetallen zu befreien, die wir tagtäglich aufgrund von Umweltverschmutzungen und Verunreinigung von Lebensmitteln und Kosmetika aufnehmen. Er gehört zu den besten Leberreinigungsmitteln, unterstützt die Nebennieren in ihrer Funktionsweise und wirkt ausgleichend auf den Blutzuckergehalt. Zudem besitzt Korianderkraut Eigenschaften, mit denen die Aktivität vieler Viren eingedämmt werden kann und sorgt zudem für den Abtransport von giftigen Stoffwechselprodukten.

Detox-Food 9: Melonen

Melonen sind aufgrund ihrer Inhaltsstoffe in der Lage, sämtliche Schadstoffe in unserem Körper zu binden. Ganz gleich, ob Wassermelone, Honigmelone, Galiamelone oder eine andere Sorte, Melonen unterstützen unseren Organismus dabei, sämtliche Viren, Bakterien, Pilze, Ammoniak sowie giftige Stoffwechselprodukte auszuschwemmen. Zudem schützen Melonen das Nervensystem (insbesondere unser Gehirn!) vor stressbedingten Schäden. Sie senken mit ihrer blutverdünnenden Wirkung das Herzinfarktrisiko und sind ein hervorragendes Nahrungsmittel zum Entgiften, da sie im Körper versteckte Pestizide und Herbizide wie auch giftige Schwermetalle ausschwemmen.

Detox-Food: Melonen

Detox-Food 10: Petersilie

Das schmackhafte Kraut hat eine stark basenbildende Wirkung und ist ein hervorragendes Mittel gegen Bakterien, Pilze und Parasiten. Petersilie kann sogar alte Rückstände von Herbiziden und Pestiziden im Körper ösen und ausleiten. Diese äußerst robuste Pflanze gibt ihre adaptogenen Kräfte und ihren Überlebenswillen direkt an dich weiter und ist damit auch sehr wirksam bei Erschöpfungszuständen.

 

Detox-Food 11: Spargel

Spargel, ganz gleich ob weißer oder grüner Spargel, ist ein hervorragendes Gemüse zum Entgiften. Die im Spargel enthaltenen Stoffe wirken giftabwehrend und reinigend auf unsere Organe. Insbesondere das in grünem Spargel enthaltene Chlorophyll und Lutein dringen in die Tiefen der Gewebe von Leber, Nieren, Milz und Bauchspeicheldrüse ein und lösen dort Giftstoffe. Spargel wirkt zudem äußerst basenbildend und leitet überschüssige Säuren aus unserem Körper.

Detox-Food: Spargel

Detox-Food 12: Sprossen & Keimlinge

Sprossen & Keimlinge sind voll mit wichtigen Nährstoffen und krankheitsabwehrenden Substanzen. Da sie sich in der Anfangsphase ihrer Entwicklung als Pflanze befinden, verlangen sie von unserem Organismus auch nur einen Bruchteil der Verdauungskraft ab, die wir sonst benötigen, um die jeweils ausgewachsene Form der Pflanze zu verdauen. Die in Sprossen und Keimlingen enthaltenen Phytoöstrogene wirken regulierend auf unseren Hormonhaushalt. Zudem sind sie in der Lage, das Gehirn von giftigen Metallverbindungen zu befreien – eine sehr günstige Voraussetzung im Kampf gegen Alzheimer, Demenz, Benommenheit und Gedächtnisverlust.

 

Detox-Food 13: Weintrauben

Weintrauben sind ebenso wie Kirschen wirklich großartige Leberreiniger, denn die in ihnen enthaltenen Pflanzenstoffe lösen Depots von Schlacken und sonstigen Abfällen, die sich in der Leber festsetzen können. Die in der Schale sitzenden Mikronährstoffe vertreiben zudem unliebsame Parasiten, Schimmel und andere störende Pilze aus dem Darm. Weiterhin können die in dunklen Trauben sitzenden Antioxidantien und Anthocyane zahlreiche Krebsarten abwehren und giftige Metalle aus den Organen ziehen.

Detox-Food: Weintrauben

Detox-Food 14: Zitronen & Zitrusfrüchte

Zitronen und Limetten wirken basenbildend und sind damit hervorragende Anti-Krebs-Nahrung. Die Zitrusfrüchte wirken stark schleimösend und sind aus diesem Grund ein wunderbares Heilmittel im Kampf gegen Erkältungen, Grippeerkrankungen, Bronchitis oder Lungenentzündung. Zudem wirken sie stark reinigend und schwemmen sämtliche Gifte und Abfallprodukte aus unserem Körper.

 

Detox-Food 15: Zwiebeln

Zwiebeln sind die Antibiotika der Natur. Ob Porree, Schnittlauch, Bärlauch, Frühlingszwiebeln, rote und weiße Zwiebeln – sämtliche Allium-Gewächse bereichern unseren Speiseplan um ein Vielfaches. Sie töten sämtliche Viren, Bakterien und sonstige Pathogene in unserem Organismus ab, sind schleimlösend (deswegen ein hervorragendes Mittel gegen Atemwegserkrankungen) und leiten Metalle, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und andere Gifte aus.

 

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*Die Inhalte dieses Beitrags sind u.a. angelehnt an die Empfehlungen von Anthony William aus seinem Bestsellern „Medical Food – Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament“ sowie „Mediale Medizin“.