Gesunde Fitnessriegel

Gesunde Fitnessriegel

Schokoladige Fitnessriegel – Naschen ohne Reue

 Wenn der kleine Hunger bzw. das kleine Energietief kommt, greifen viele Menschen häufig auf fertig gekaufte und industriell gefertigte Powerbars, Müsli-, Eiweiß-, Schokoriegel o.ä. zurück. Meistens sind diese Snacks entweder völlig überteuert, oder sie strotzen förmlich vor ungesunden Zutaten wie raffiniertem Zucker, billigen Fetten und schädlichen Konservierungsstoffen.

Diese Fitnessriegel sind richtig lecker, schnell und einfach zubereitet, wesentlich günstiger und nährstoffreicher als die gekauften Varianten. Die angegebene Menge reicht für etwa ein halbes Backblech durchschnittlicher Größe. Gekühlt in einem geschlossenen Behälter gelagert halten sich die leckeren Riegel locker für 4 bis 5 Tage. Du kannst sie auch als Snack für unterwegs oder mit zur Arbeit nehmen oder auch als kleinen Energybooster 1-2 Stunden vor dem Training essen.

In einem hübschen Behälter schön verpackt sind die schokoladigen Fitnessriegel zudem ein sehr beliebtes Mitbringsel bei Einladungen.

 

Zutaten für ½ Backblech:

  • 200 g Datteln
  • 120 g Mandeln
  • 10 EL Wasser
  • 2 EL Mandel- oder Erdnussmus
  • 50 g Kokosöl
  • 100 g Kokosraspeln
  • 200 g Zartbitterkuvertüre
Fitnessriegel

Zubereitung Schokoladige Fitnessriegel:

1.) Wasser erhitzen und vom Herd nehmen. Datteln und Mandeln dazugeben und für 5 bis 10 Minuten im Wasser einweichen lassen. Kokosöl erwärmen, bis es flüssig ist.

2.) Flüssiges Kokosöl und Mandel- bzw. Erdnussmus zu der Dattel-Mandel-Masse geben und alles mixen, bis eine glatte, dicke Masse entsteht. Anschließend die Kokosraspeln unterheben.

3.) Die Masse gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.

4.) Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen und auf der Frucht-Nuss-Masse verteilen und alles mindestens 1 Stunde auskühlen lassen, bis die Schokolade festgeworden ist. Mit einem Messer oder Pizzaroller vorsichtig in Riegel oder kleine Stücke schneiden und am besten in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren.

 

Tipps:

Wenn die Dattel-Mandel-Masse zu dick ist, fügst du einfach noch ein wenig Wasser hinzu. Sollte sie eher sehr weich sein, dann füge noch ein paar Datteln hinzu.

Wenn du das Backpapier mit Kokosraspeln bestreust, lassen sich die Riegel später besser ablösen.

Hier kannst du dir das Rezept für die Fitnessriegel als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Knackiger Kartoffelsalat

Knackiger Kartoffelsalat

Knackiger Kartoffelsalat nach Anthony William

Kartoffelsalat ist vor allem bei den Deutschen sehr beliebt. Er erfreut sich als gut sättigende und leicht zu transportierende Hauptmahlzeit ebenso großer Beliebtheit wie auch als leckere und vielseitig kombinierbare Beilage zu deftigen Gerichten. Allerdings werden viele Kartoffelsalate mit Majonaise, Sahne, Öl, Essig oder anderen Zusätzen zubereitet. Nicht aber diese Variante! Bei diesem Rezept habe ich mich von Medical Medium Anthony William inspirieren lassen. Der knackige Salat kommt ganz ohne Fette aus und damit ein perfektes Detox-Gericht.

Kartoffeln sind wahre Nährstoffbomben, denn sie zählen zu den wenigen Pflanzen, die in der Lage sind, Höchstmengen an Mineralstoffen und Spurenelementen aus der Erde aufzunehmen. So sind sie nicht nur reich an Kalium und Vitamin B6, sondern sie enthalten auch reichlich Lysin in hoch bioverfügbarer Form. Diese Aminosäure ist ein starker Schutzwall gegen Krebs, Lebererkrankungen, Entzündungen sowie gegen Viren.

Gurken sind ein vorzüglicher Wasserspender. Sie befeuchten unseren Körper bis auf die tiefste Zellebene und haben zudem eine kühlende Wirkung, z.B. bei Fieber. Der Saft der Gurke wirkt sich außerordentlich positiv auf unsere Drüsen und Organe aus und kann jahrelang angesammelte Gifte wie DDT (= Dichlordiphenyltrichlorethan, ein Insektizid) und Schwermetalle aus dem Körper ausschwemmen. Zudem wirken die in Gurken enthaltenen Enzyme verdauungsfördernd, insbesondere in Bezug auf die Verwertung von Eiweißen.

Zwiebeln und Knoblauch sind die Antibiotika der Natur. Sie töten sämtliche Viren, Bakterien und sonstige Pathogene in unserem Organismus ab, sind schleimlösend und leiten Metalle, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und andere Gifte aus.

Und auch Spargel sowie Radieschen wirken sich ausgesprochen positiv auf unsere Gesundheit aus. Somit ist dieser leichte Kartoffelsalat ein wahrer Segen für unseren Körper und Geist.

 

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 25 g Petersilie
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Bund Radieschen
  • ½ Salatgurke
  • 4-5 grüne Spargelstangen
  • Saft ½ Zitrone
  • Optional: Italienische Kräuter, Kräutersalz
Knackiger Kartoffelsalat

Zubereitung Knackiger Kartoffelsalat:

1.) Kartoffeln garen, schälen und in Würfel schneiden. Gemüse waschen / putzen. Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Petersilie ebenfalls fein hacken. Frühlingszwiebeln (bis auf die Wurzeln und Enden) klein schneiden. Gurken in Scheiben oder Stücke schneiden. Radieschen von den Blättern befreien und in dünne Scheiben schneiden. Spargel in Stücke schneiden.

2.) Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen. Optional kannst du auch noch italienische Kräuter und/oder etwas Kräutersalz hinzugeben.

 

Tipp:

Solltest du saisonbedingt keinen frischen Spargel oder keine Radieschen bekommen, dann kannst du anstatt des Spargels grüne oder rote Paprika und anstatt der Radieschen eine andere Rettichart oder auch rote Zwiebeln verwenden.

Hier kannst du dir das Rezept für den knackigen Kartoffelsalat als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Trendgetränk Selleriesaft

Trendgetränk Selleriesaft

Selleriesaft – was ist dran am Hype um den giftgrünen Saft?

Frisch gepresster Staudensellerie-Saft besteht zu 90% aus Wasser und wirkt damit Dehydration entgegen. Aber das können andere natürliche Lebensmittel wie Salatgurken und Wassermelonen auch. Und wie letztendlich alle anderen Gemüsesorten auch, hat Selleriesaft einige Vitamine und Mineralstoffe zu bieten.

Das, was frisch gepressten Staudensellerie-Saft allerdings von anderen Gemüsesorten abhebt, sind vor allem seine sogenannten Natrium-Clustersalze, wie Anthony William, der Begründer der Selleriesaft-Bewegung, sie bezeichnet.

Was diese alles können sollen, habe ich für dich hier einmal zusammengefasst:

Hier kannst du dir die Zusammenfassung der Inhalte als praktisches PDF zum Ausdrucken herunterladen:

Orientalischer Reissalat

Orientalischer Reissalat

Orientalischer Reissalat

Dieser leckere und gut sättigende Reissalat bringt nicht nur einen Hauch von Orient auf den Tisch, sondern er liefert auch zahlreiche wichtige Nährstoffe.

Basmatireis ist reich an Kalium. Erbsen liefern hochwertiges pflanzliches Eiweiß. Mandel und Öl versorgen dich mit ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E. Die Datteln geben dem Salat eine ganz zarte Süße.

Damit aber noch nicht genug! Datteln sind nämlich ein hervorragendes antiparasitäres Nahrungsmittel: Sie binden sich nicht nur an Parasiten, Hefen und Pilze im Körper, sondern auch an schädliche Metalle, Bakterien, Viren und andere Pathogene. Dabei machen sie diese Schadstoffe und Erreger unschädlich und sorgen dafür, dass diese wieder aus dem Körper ausgeschieden werden können. Zudem regen sie die Verdauung an und regulieren den Blutzuckerspiegel, indem sie der Leber wichtige Glukose bereitstellen. Weiterhin sind Datteln ein perfekter Snack für Sportler und all diejenigen, die geistige Leistung erbringen müssen.

Diesen Reissalat kannst du als Hauptgericht essen, weil seine Zutaten sehr gut sättigend, aber dennoch leicht verdaulich sind und nicht schwer im Magen liegen. Der Salat lässt sich auch wunderbar als MealPrep-Mahlzeit verwenden und kann für 2-3 Tage vorbereitet werden. Ebenso macht er als Grillbeilage und auf Buffets immer eine gute Figur, zumal er farblich ein echter Hingucker ist und das Feinschmecker-Herz höherschlagen lässt.

Zutaten für 2 Personen:

  • 300 g TK-Erbsen
  • 200 g Basmatireis
  • etwas Gemüsebrühe
  • 1 Chilischote
  • 10 entkernte Datteln
  • 3 EL Mandelsplitter
  • 1 EL Olivenöl
  • Saft ½ Zitrone
  • 1 TL Kurkumagewürz
  • 1 Prise Salz
orientalischer reissalat

Zubereitung Orientalischer Reissalat:

1) TK-Erbsen kurz in heißem Wasser blanchieren. Reis nach Packungsanleitung in Wasser kochen und abkühlen lassen.

2) In der Zwischenzeit die Datteln fein hacken. Chilischote waschen, entkernen und ebenfalls fein hacken.

3) Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchmischen. Am besten schmeckt der Reissalat, wenn er ca. ½ bis 1 Stunde durchgezogen ist.

 

Tipp:

Anstatt des Kurkumapulvers kannst du auch Currypulver verwenden.

Hier kannst du dir das Rezept für den orientalischen Reissalat als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Kartoffel-Bruschetta

Kartoffel-Bruschetta

Kartoffel-Bruschetta

Wer kennt sie nicht, die herrlich knusprigen Bruschetta mit saftigem Tomaten-Knobi-Topping als Vorspeise italienischer Gerichte oder als leckerer Snack zwischendurch oder beim gemütlichen Fernsehabend.

Diese Variante ist völlig getreidefrei und somit ohne Gluten. Zudem kommen die Kartoffel-Bruschetta ganz ohne Fett aus und sind damit eine leckere Detox-Alternative zu den traditionellen Schnittchen auf Weißbrot-Basis.

Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch und Honig sind in Kombination ein starker Virenkiller. Kein Wunder, denn welche Krankheitserreger möchten schon in einen Körper eindringen, der vor allem innerlich einen starken Knoblauch-Schutzwall vorzuweisen hat. 😉

Wenn du schöne große Backkartoffeln verwendest, dann reicht die angegebene Menge für ein Backblech. Ich esse diese Kartoffel-Bruschetta meist als leichte Hauptmahlzeit in Kombination mit einem kleinen grünen Salat. Du kannst sie in kleineren Mengen selbstverständlich auch als Beilage zu deftigeren Gerichten essen, als leckere Vorspeise vor zum Beispiel einem mediterranen Gericht wie Pizza, Pasta und Co. oder auch als schmackhaften und vor allem gesunden Snack.

Solltest du keine frischen Basilikum-Blätter zur Hand haben, dann kannst du alternativ auch getrockneten Basilikum oder TK-Ware benutzen.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 große (Back-)Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • ½ Zitrone
  • ½ TL Honig
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g Tomaten
  • optional: Kräutersalz
  • frisches Basilikum
Kartoffel-Bruschetta

Zubereitung Kartoffel-Bruschetta:

1) Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln putzen und in ca. ½ Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 30-40 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt und außen knusprig sind.

2) In der Zwischenzeit die Tomaten waschen und in kleine Stücke hacken. Knoblauch und Zwiebeln schälen und fein hacken. Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch mit dem Zitronensaft, Honig und optional mit etwas Kräutersalz vermischen und kurz beiseitestellen.

3) Kartoffelscheiben aus dem Ofen nehmen, mit der Tomaten-Mischung bedecken, mit Basilikum-Blättern garnieren und direkt genießen.

Tipp:

Anstatt des Honigs kannst du auch Ahornsirup, natürlichen Fruchtdicksaft oder eine vegane Honigalternative wie zum Beispiel Wonig verwenden.

Hier kannst du dir das Rezept für die Kartoffel-Bruschetta als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Rohveganer Apfel-Schoko-Kuchen

Rohveganer Apfel-Schoko-Kuchen

Rohveganer Apfel-Schoko-Kuchen

Hast du schon einmal rohveganen Kuchen ausprobiert? Die meisten von uns kennen Kuchen, der gebacken wird oder auch sogenannten Kühlschrankkuchen, dessen Boden in den meisten Fällen aus zerbröselten Keksen o.ä. besteht.

Dieser fruchtig-schokoladige Kuchen kommt ganz ohne Backen, glutenhaltige Getreideprodukte und Zucker aus. Die angenehme Süße liefern Datteln. Diese sind aber nicht nur lecker und ein hervorragendes natürliches Süßungsmittel, sondern sie sind auch noch ein wunderbares antiparasitäres Nahrungsmittel. Datteln binden sich nämlich sowohl an Parasiten im Körper wie auch an schädliche Metalle, Bakterien, Viren und andere Pathogene. Dabei machen sie diese Schadstoffe und Erreger unschädlich und sorgen dafür, dass diese wieder aus dem Körper ausgeschieden werden können. Damit aber noch nicht genug! Datteln regen auch noch die Verdauung an und regulieren den Blutzuckerspiegel, indem sie der Leber wichtige Glukose bereitstellen.

Ebenso haben Äpfel ganz wunderbare reinigende Eigenschaften. Die knackigen Früchte können nämlich die bakterielle und virale Belastung im Körper reduzieren, Schwermetalle ausleiten und wirken zudem entzündungshemmend. Zudem unterstützen die in Äpfeln enthaltenen Mineralstoffe unseren Wasserhaushalt beim Sport wie auch bei Stress. 

 

Zutaten für 1 runde Backform:

Für den Boden:
  • 100 g glutenfreie Haferflocken
  • 75 g ungezuckertes Erdnussmus
  • 70 g Datteln, entkernt
  • 25 g Rohkakao-Pulver
  • 25 g Kokosöl

 

Für den Belag:
  • 150 g Datteln, entkernt
  • 3 mittelgroße Äpfel
  • Zimt und Vanille zum Abschmecken

 

apfel-schoko-kuchen

Zubereitung Rohveganer Apfel-Schoko-Kuchen:

1) Das Kokosöl in einem Topf bei mittlerer Hitze langsam zum Schmelzen bringen und dann zusammen mit den anderen Zutaten für den Boden in einen Mixer geben und so lange mischen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Den Teig anschließend in eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben und mit den Händen an Rand und Boden festdrücken. Den Teig am Rand ein bisschen nach oben ziehen.

2) Datteln in einer Schale mit Wasser bedecken und eine halbe Stunde einweichen lassen. Anschließend mitsamt dem Einweichwasser und den Gewürzen in einen Mixer geben, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

3) Äpfel waschen, entkernen und mitsamt Schale in kleine Stücke schneiden. Anschließend unter die Dattel-Masse heben und dann alles auf dem Boden verteilen. Kuchen mindestens eine Stunde in den Kühlschrank geben und dann genießen.

Tipps:

Sollte der Boden zu trocken sein, kannst du hier je nach Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen.

Der Kuchen schmeckt am besten, wenn er einen Tag im Kühlschrank durchgezogen ist.

Hier kannst du dir das Rezept für den rohveganen Apfel-Schoko-Kuchen als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen: