Kichererbsen-Spinat-Curry

Kichererbsen-Spinat-Curry

Leckeres Kichererbsen-Spinat-Curry

Ein leicht scharfes Curry mit vielen guten Vitalstoffen und hohem Sättigungsfaktor ist nicht nur an kalten Tagen ein Hochgenuss.

Dieses Curry liefert durch die Kichererbsen hochwertiges, pflanzliches Eiweiß und viel Eisen. Der Spinat ist eine hervorragende Quelle für Betacarotin, Vitamin K, Vitamin C, Vitamin B2 und Eisen. Er stärkt unsere Muskeln, verbessert die Sehkraft und hilft gegen Müdigkeit. Kein Wunder also, dass die berühmte Comic-Figur Popeye immer dosenweise Spinat vorrätig hatte.

Paprika sind ebenfalls reich an Vitamin C und fördern damit die Eisenaufnahme aus den Kichererbsen und dem Spinat.

Zwiebeln und Knoblauch sind hervorragende Antioxidantien, die zugleich eine antivirale und antibakterielle Wirkung haben.

Kurkuma ist zudem bekannt für seine antientzündliche und krebshemmende Wirkung.

Damit ist dieses Kichererbsen-Spinat-Curry ein echtes Powerpaket für deine Gesundheit!

 

Zutaten für 4 Portionen:

  • 600 g Babyspinat
  • 400 g Kichererbsen (aus dem Glas oder getrocknet)
  • Je 1 rote und gelbe Paprika
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück frischer Ingwer (ca. daumengroß)
  • 1 rote Chilischote
  • 1 EL Olivenöl
  • 3 EL Tomatenmark
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • 2 TL Currygewürz
  • 1 TL Kurkumagewürz
  • Saft von 2 Limetten
  • Pfeffer, Salz zum Abschmecken
Kichererbsen-Spinat-Curry

Zubereitung Kichererbsen-Spinat-Curry:

1.) Kichererbsen aus dem Glas abtropfen lassen bzw. getrocknete Kichererbsen nach Packungsanleitung zubereiten, so dass sie bissfest sind. Gemüse abwaschen und abtrocknen. Die Paprikaschoten von Strunk und Kernen befreien und in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Ingwer schälen und ebenfalls fein hacken. Die Chilischote entkernen und fein hacken.

2.) Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Chili in einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen. Die Paprikawürfel hinzugeben und 1-2 Minuten mit andünsten.

3.) Tomatenmark dazugeben und kurz mit anrösten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, und mit der Kokosmilch aufgießen.

4.) Die Kichererbsen, Currygewürz und Kurkuma dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen.

5.) Anschließend die Spinatblätter dazugeben und mit geschlossenem Deckel nochmals 1-2 Minuten köcheln lassen.

6.) Das Curry mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Tipp:

Das Curry schmeckt am besten pur ohne Beilagen. Du kannst aber auch Reis dazu essen, dann schmeckt es etwas milder.

Hier kannst du dir das Rezept für das Kichererbsen-Spinat-Curry als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Marokkanischer Gemüsetopf

Marokkanischer Gemüsetopf

Marokkanischer Gemüsetopf

Ein bisschen orientalisches Feeling gewünscht?

Hier ist das perfekte Gericht dazu: Gesunde Sattmacher und Eiweißlieferanten wie Kichererbsen und Kartoffeln kombiniert mit knackigem Gemüse, exotischen Gewürzen und angenehmer Schärfe.

Dieser Marokkanische Gemüsetopf ist ein richtiges Gute-Laune-Gericht, denn es zaubert viele Farben auf den Teller und liefert zahlreiche Vitalstoffe, die unsere Abwehrkräfte stärken und unsere körperliche wie auch geistige Leistungsfähigkeit steigern.

Der gut sättigende Gemüsetopf lässt sich wunderbar in einem großen Topf vorbereiten und eignet sich aus diesem Grund bestens als Meal-Prep für Tage, an denen es dann doch mal etwas schneller gehen muss.

 

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Glas Kichererbsen (215g Abtropfgewicht)
  • 500g Kartoffeln
  • 3 Möhren
  • 1 Brokkoli
  • 3 Lauchzwiebeln
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 Chilischote
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zitrone
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Ras el-Hanout
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, ½ TL Kokosblütenzucker oder eine Alternative
Marokkanischer Gemüsetopf

Zubereitung Marokkanischer Gemüsetopf:

1.) Kichererbsen abtropfen lassen. Kartoffeln und Möhren schälen und in kleine Stücke würfeln. Brokkoli waschen, Strunk entfernen und Röschen in mundgerechten Stücken abtrennen. Lauchzwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Chilischote waschen, entkernen und fein hacken.

2.) Zitrone waschen, Saft auspressen und Schale abreiben. Nun die Zwiebel und den Knoblauch in etwas Öl glasig dünsten. Kartoffeln, Möhren, Paprika und Ras el-Hanout dazugeben und etwa 3 Minuten dünsten.

3.)Gemüsebrühe dazu gießen und bei mittlerer Hitze etwa 7 Minuten köcheln lassen. Brokkoli und Kichererbsen dazugeben und weitere 3-4 Minuten köcheln lassen. Danach die Lauchzwiebeln hinzufügen und nochmal 3 Minuten köcheln lassen.

4.) Zum Schluss den Eintopf mit Zitronenschale und -saft, Chili, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Bei Bedarf kann auch noch etwas von der Gewürzmischung hinzugegeben werden.

 

Tipp:

Wenn du die Gewürzmischung Ras el-Hanout nicht bekommst, dann kannst du auch die darin enthaltenen Gewürze Muskat, Kreuzkümmel, Kurkuma, Koriander, Chili, Paprika und Petersilie einzeln verwenden und nach eigenem Belieben abschmecken.

Hier kannst du dir das Rezept für den Marokkanischen Gemüsetopf als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Mandel-Erdnuss-Pfanne

Mandel-Erdnuss-Pfanne

Mandel-Erdnuss-Pfanne

Herrlich knackiges Gemüse in Kombination mit kernigen Nüssen, mit Kräutern gewürzt und mit einer raffinierten Marinade verfeinert – ein herrlicher Genuss vor allem an ungemütlichen kühlen Tagen.

Dieses geschmackvolle Pfannengericht mit viel Wurzelgemüse gibt dir viel Kraft und Energie und stärkt deine natürlichen Abwehrkräfte.

Ich bereite immer gleich eine große Pfanne davon vor und nehme mir etwas mit in die Arbeit oder friere es ein. So habe ich immer ein gesundes Gericht im Haus für den Fall, dass es dann doch mal sehr schnell gehen muss.

 

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 mittelgroße Karotten
  • 2 mittelgroße Pastinaken
  • 2 mittelgroße Kohlrabi
  • 2 kleine oder 1 großer Brokkoli
  • 2 Paprikaschoten (ich nehme eine gelbe und eine rote)
  • 4 EL gehackte Petersilie (frisch oder TK, bereits aufgetaut)
  • 4 EL Erdnussmus
  • 350 ml Wasser
  • 8 TL Sojasoße oder Kokosaminos (ist ohne Glutamat!)
  • 4 TL Zitronensaft
  • etwas Kokosblütenzucker oder eine Alternative
  • 1 gestrichener TL Gemüsebrühe
  • 2 Handvoll Mandelstifte
  • 8 EL Erdnuss- oder Kokosöl
  • Salz und Chiliflocken zum Abschmecken
Mandel-Erdnuss-Pfanne

Zubereitung Mandel-Erdnuss-Pfanne:

1.) Karotten, Pastinaken und Kohlrabi waschen/putzen, schälen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Brokkoli waschen und die Röschen in mundgerechte Stücke schneiden. Paprikaschoten waschen, entkernen und ebenfalls in 1 cm große Stücke schneiden.

2.) In einer Pfanne die Mandelstifte ohne Öl anrösten und dann erstmal beiseitestellen.

3.) Anschließend das Öl in der Pfanne erhitzen und Karotten, Kohlrabi, Paprika sowie Brokkoli bei mittlerer Hitze anbraten. Kurz bevor das Gemüse bissfest gegart ist, die Pastinaken hinzugeben und ebenfalls anbraten.

4.) Nun das Erdnussmus und das Wasser hinzugeben und alles verrühren.

5.) Zum Schluss Petersilie, Sojasoße/Kokosaminos, Zitronensaft, eine Prise Zucker und das Gemüsebrühe-Pulver dazugeben. Mit Salz und Chiliflocken abschmecken und kurz vor dem Servieren dann die angerösteten Mandeln unterheben.

Ich esse das Gericht immer ohne Beilagen, da es sehr reichhaltig ist. Wer mag, kann aber auch gerne Reis dazu essen.

 

Tipp:

Wenn du nicht alle Gemüsesorten frisch bekommst, kannst du auch unbehandelte TK-Ware nutzen oder variieren (z.B. anstatt der Pastinaken etwas mehr Kohlrabi nehmen).

Hier kannst du dir das Rezept für die Mandel-Erdnuss-Pfanne als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Schnelle Energy Balls

Schnelle Energy Balls

Energy Balls

Energy Balls werden auch gerne als Bliss Balls oder einfach als Energiekugeln bezeichnet und sind ein leckerer und vor allem nährstoffreicher, gesunder Snack für jede Gelegenheit.

Wie der Name Energy Balls bereits verrät, versorgen dich die kleinen Kugeln mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen und können somit dem gefürchteten Mittagstief auf der Arbeit entgegenwirken, dir den nötigen Energiekick für dein Training liefern oder einfach eine gesunde Alternative zu Schoki, Keksen und Co. sein.

Das Beste: Energy Balls sind superschnell und einfach zubereitet.

Diese Variante ist ein Mix aus zweierlei Trockenfrüchten (Datteln und Cranberrys) und Nüssen bzw. Samen (ich habe u.a. Pekannüsse und Hanfsamen verwendet).

Die Nüsse und Samen in den Energy Balls liefern reichlich Omega-3-Fettsäuren wie auch Vitamin E und schützen dich somit vor oxidativem Stress und Entzündungen.

Datteln regen die Verdauung an und regulieren den Blutzuckerspiegel, indem sie der Leber wichtige Glukose bereitstellen. Damit sind sie ein perfekter Snack für Sportler und all diejenigen, die geistige Leistung erbringen müssen. Zudem sind sie ein hervorragendes antiparasitäres Nahrungsmittel: Sie binden sich nicht nur an Parasiten, Hefen und im Körper, sondern auch an schädliche Metalle, Bakterien, Viren und andere Pathogene. Dabei machen sie diese Schadstoffe und Erreger unschädlich und sorgen dafür, dass diese wieder aus dem Körper ausgeschieden werden können.

Kurz: Mit dem Verzehr dieser leckeren Energy Balls befriedigst du nicht nur deinen Süßhunger, sondern du tust deiner Gesundheit auch noch etwas richtig Gutes.

 

Zutaten für ca. 15 Stück:

  • 1 Handvoll Datteln (entkernt)
  • 1 Handvoll getrocknete Cranberrys
  • 1 Handvoll geschälte Hanfsamen
  • 1 Handvoll gehackte Nüsse
  • Backkakao-Pulver
  • (optional: gemahlene Nüsse)
Energy Balls

Zubereitung Energy Balls:

  1. Datteln vierteln und mit den Cranberrys, Hanfsamen und gehackten Nüssen in einen Küchenmixer geben, bis eine gleichmäßige, knetbare Masse entsteht.
  2. Aus der Masse kleine, mundgerechte Kugeln formen.
  3. Kugeln in Kakaopulver oder gemahlenen Nüssen wälzen und kühl aufbewahren (halten sich dann für 3-4 Tage).

 

Tipp:

Achte beim Kauf der Cranberrys darauf, dass du ein Produkt ohne die Zugabe von Zucker erhältst. Cranberrys, die lediglich mit natürlichem Saft gesüßt sind, erhältst du in Bio-Märkten, Reformhäusern und gut sortierten Drogerien und Supermärkten.

Hier kannst du dir das Rezept für die Energy Balls als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen: