Mandel-Erdnuss-Pfanne

Mandel-Erdnuss-Pfanne

Mandel-Erdnuss-Pfanne

Herrlich knackiges Gemüse in Kombination mit kernigen Nüssen, mit Kräutern gewürzt und mit einer raffinierten Marinade verfeinert – ein herrlicher Genuss vor allem an ungemütlichen kühlen Tagen.

Dieses geschmackvolle Pfannengericht mit viel Wurzelgemüse gibt dir viel Kraft und Energie und stärkt deine natürlichen Abwehrkräfte.

Ich bereite immer gleich eine große Pfanne davon vor und nehme mir etwas mit in die Arbeit oder friere es ein. So habe ich immer ein gesundes Gericht im Haus für den Fall, dass es dann doch mal sehr schnell gehen muss.

 

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 mittelgroße Karotten
  • 2 mittelgroße Pastinaken
  • 2 mittelgroße Kohlrabi
  • 2 kleine oder 1 großer Brokkoli
  • 2 Paprikaschoten (ich nehme eine gelbe und eine rote)
  • 4 EL gehackte Petersilie (frisch oder TK, bereits aufgetaut)
  • 4 EL Erdnussmus
  • 350 ml Wasser
  • 8 TL Sojasoße oder Kokosaminos (ist ohne Glutamat!)
  • 4 TL Zitronensaft
  • etwas Kokosblütenzucker oder eine Alternative
  • 1 gestrichener TL Gemüsebrühe
  • 2 Handvoll Mandelstifte
  • 8 EL Erdnuss- oder Kokosöl
  • Salz und Chiliflocken zum Abschmecken
Mandel-Erdnuss-Pfanne

Zubereitung Mandel-Erdnuss-Pfanne:

1.) Karotten, Pastinaken und Kohlrabi waschen/putzen, schälen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Brokkoli waschen und die Röschen in mundgerechte Stücke schneiden. Paprikaschoten waschen, entkernen und ebenfalls in 1 cm große Stücke schneiden.

2.) In einer Pfanne die Mandelstifte ohne Öl anrösten und dann erstmal beiseitestellen.

3.) Anschließend das Öl in der Pfanne erhitzen und Karotten, Kohlrabi, Paprika sowie Brokkoli bei mittlerer Hitze anbraten. Kurz bevor das Gemüse bissfest gegart ist, die Pastinaken hinzugeben und ebenfalls anbraten.

4.) Nun das Erdnussmus und das Wasser hinzugeben und alles verrühren.

5.) Zum Schluss Petersilie, Sojasoße/Kokosaminos, Zitronensaft, eine Prise Zucker und das Gemüsebrühe-Pulver dazugeben. Mit Salz und Chiliflocken abschmecken und kurz vor dem Servieren dann die angerösteten Mandeln unterheben.

Ich esse das Gericht immer ohne Beilagen, da es sehr reichhaltig ist. Wer mag, kann aber auch gerne Reis dazu essen.

 

Tipp:

Wenn du nicht alle Gemüsesorten frisch bekommst, kannst du auch unbehandelte TK-Ware nutzen oder variieren (z.B. anstatt der Pastinaken etwas mehr Kohlrabi nehmen).

Hier kannst du dir das Rezept für die Mandel-Erdnuss-Pfanne als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Kartoffelpizza mit Rote Beete

Kartoffelpizza mit Rote Beete

Kartoffelpizza mit Rote Beete

Pizza zählt zu den beliebtesten Junk Foods und wird bei vielen Anlässen wie auch gerne zwischendurch vom Imbiss gegessen. Kein Wunder, denn der schön kross gebackene Teig kann nach Herzenslust belegt und variiert werden, so dass für jeden Geschmack das Richtige gefunden wird.

Herkömmliche Pizza ist allerdings aus weniger gesundem Teig auf Weizen- oder Dinkelmehl-Basis hergestellt und kommt häufig mit einer dicken, fettigen Käseschicht daher.

Nicht jedoch diese Variante! Der Pizzateig ist gluten- und fettfrei, da er auf der Basis von Kartoffeln und Buchweizenmehl hergestellt wird. Letzteres verleiht dem Teig die dunkelbraune Farbe, die für den einen oder anderen ggf. erst einmal gewöhnungsbedürftig ist. Den Teig kannst du jederzeit nach Lust und Laune belegen.

Bei dieser Variante trifft Rote Beete auf Fetakäse-Alternative im Verbund mit Walnüssen und frischem Basilikum. Eine farblich ansprechende Mischung, die geschmacklich ausgesprochen interessant ist und zudem viele wichtige Nährstoffe bietet und vor allem die Zellerneuerung anregt.

 

Zutaten für 1 Backblech:

Für den Teig:

  • 6 mittelgroße Kartoffeln
  • 8 gehäufte EL Buchweizenmehl
  • 3 TL Salz
  • 2 EL Rosmarin
  • 1 TL Backpulver

 

Für den Belag:

  • 1 Pk. Tomatensoße für Pizza (ca. 400 ml)
  • 1 große Rote Beete
  • 1-2 Stück Feta-Alternative (auf Kokosbasis, ca. 125g pro Stück)
  • 1 Handvoll gehackte Walnüsse
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
Kartoffelpizza

Zubereitung Kartoffelpizza mit Rote Beete:

1.) Kartoffeln garen, schälen und zerstampfen.

2.) Alle Zutaten für den Teig mit dem Kartoffelstampf vermischen und gut mit den Händen durchkneten, so dass eine gleichmäßige Masse entsteht.

3.) Den Teig mit bemehlten Händen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und bei 180°C Umluft etwa 40-45 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis der Boden fest ist.

4.) In der Zwischenzeit die Basilikumblätter waschen und trocken tupfen. Die Rote Beete schälen und in kleine Stücke oder dünne Scheiben schneiden. Feta-Alternative in Würfel schneiden.

5.) Gebackenen Pizzateig aus dem Ofen holen und direkt mit der Tomatensoße bestreichen und den Zutaten (bis auf die Basilikumblätter) belegen. Alles sofort wieder in den Backofen schieben und weitere 25-30 Minuten backen.

6.) Pizza in Stücke teilen, mit Basilikumblättern bestreuen und direkt genießen.

 

Tipp:

Je nachdem, wie kross du den Pizzateig haben möchtest, kannst du in der Backdauer auch leicht variieren. Am besten schaust du während der Backzeiten immer mal nach, ob die gewünschte Konsistenz bzw. Bräune schon erreicht ist.

Hier kannst du dir das Rezept für die Kartoffelpizza mit Rote Beete als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Orientalischer Reissalat

Orientalischer Reissalat

Orientalischer Reissalat

Dieser leckere und gut sättigende Reissalat bringt nicht nur einen Hauch von Orient auf den Tisch, sondern er liefert auch zahlreiche wichtige Nährstoffe.

Basmatireis ist reich an Kalium. Erbsen liefern hochwertiges pflanzliches Eiweiß. Mandel und Öl versorgen dich mit ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E. Die Datteln geben dem Salat eine ganz zarte Süße.

Damit aber noch nicht genug! Datteln sind nämlich ein hervorragendes antiparasitäres Nahrungsmittel: Sie binden sich nicht nur an Parasiten, Hefen und Pilze im Körper, sondern auch an schädliche Metalle, Bakterien, Viren und andere Pathogene. Dabei machen sie diese Schadstoffe und Erreger unschädlich und sorgen dafür, dass diese wieder aus dem Körper ausgeschieden werden können. Zudem regen sie die Verdauung an und regulieren den Blutzuckerspiegel, indem sie der Leber wichtige Glukose bereitstellen. Weiterhin sind Datteln ein perfekter Snack für Sportler und all diejenigen, die geistige Leistung erbringen müssen.

Diesen Reissalat kannst du als Hauptgericht essen, weil seine Zutaten sehr gut sättigend, aber dennoch leicht verdaulich sind und nicht schwer im Magen liegen. Der Salat lässt sich auch wunderbar als MealPrep-Mahlzeit verwenden und kann für 2-3 Tage vorbereitet werden. Ebenso macht er als Grillbeilage und auf Buffets immer eine gute Figur, zumal er farblich ein echter Hingucker ist und das Feinschmecker-Herz höherschlagen lässt.

Zutaten für 2 Personen:

  • 300 g TK-Erbsen
  • 200 g Basmatireis
  • etwas Gemüsebrühe
  • 1 Chilischote
  • 10 entkernte Datteln
  • 3 EL Mandelsplitter
  • 1 EL Olivenöl
  • Saft ½ Zitrone
  • 1 TL Kurkumagewürz
  • 1 Prise Salz
orientalischer reissalat

Zubereitung Orientalischer Reissalat:

1) TK-Erbsen kurz in heißem Wasser blanchieren. Reis nach Packungsanleitung in Wasser kochen und abkühlen lassen.

2) In der Zwischenzeit die Datteln fein hacken. Chilischote waschen, entkernen und ebenfalls fein hacken.

3) Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchmischen. Am besten schmeckt der Reissalat, wenn er ca. ½ bis 1 Stunde durchgezogen ist.

 

Tipp:

Anstatt des Kurkumapulvers kannst du auch Currypulver verwenden.

Hier kannst du dir das Rezept für den orientalischen Reissalat als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Rohveganer Apfel-Schoko-Kuchen

Rohveganer Apfel-Schoko-Kuchen

Rohveganer Apfel-Schoko-Kuchen

Hast du schon einmal rohveganen Kuchen ausprobiert? Die meisten von uns kennen Kuchen, der gebacken wird oder auch sogenannten Kühlschrankkuchen, dessen Boden in den meisten Fällen aus zerbröselten Keksen o.ä. besteht.

Dieser fruchtig-schokoladige Kuchen kommt ganz ohne Backen, glutenhaltige Getreideprodukte und Zucker aus. Die angenehme Süße liefern Datteln. Diese sind aber nicht nur lecker und ein hervorragendes natürliches Süßungsmittel, sondern sie sind auch noch ein wunderbares antiparasitäres Nahrungsmittel. Datteln binden sich nämlich sowohl an Parasiten im Körper wie auch an schädliche Metalle, Bakterien, Viren und andere Pathogene. Dabei machen sie diese Schadstoffe und Erreger unschädlich und sorgen dafür, dass diese wieder aus dem Körper ausgeschieden werden können. Damit aber noch nicht genug! Datteln regen auch noch die Verdauung an und regulieren den Blutzuckerspiegel, indem sie der Leber wichtige Glukose bereitstellen.

Ebenso haben Äpfel ganz wunderbare reinigende Eigenschaften. Die knackigen Früchte können nämlich die bakterielle und virale Belastung im Körper reduzieren, Schwermetalle ausleiten und wirken zudem entzündungshemmend. Zudem unterstützen die in Äpfeln enthaltenen Mineralstoffe unseren Wasserhaushalt beim Sport wie auch bei Stress. 

 

Zutaten für 1 runde Backform:

Für den Boden:
  • 100 g glutenfreie Haferflocken
  • 75 g ungezuckertes Erdnussmus
  • 70 g Datteln, entkernt
  • 25 g Rohkakao-Pulver
  • 25 g Kokosöl

 

Für den Belag:
  • 150 g Datteln, entkernt
  • 3 mittelgroße Äpfel
  • Zimt und Vanille zum Abschmecken

 

apfel-schoko-kuchen

Zubereitung Rohveganer Apfel-Schoko-Kuchen:

1) Das Kokosöl in einem Topf bei mittlerer Hitze langsam zum Schmelzen bringen und dann zusammen mit den anderen Zutaten für den Boden in einen Mixer geben und so lange mischen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Den Teig anschließend in eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben und mit den Händen an Rand und Boden festdrücken. Den Teig am Rand ein bisschen nach oben ziehen.

2) Datteln in einer Schale mit Wasser bedecken und eine halbe Stunde einweichen lassen. Anschließend mitsamt dem Einweichwasser und den Gewürzen in einen Mixer geben, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

3) Äpfel waschen, entkernen und mitsamt Schale in kleine Stücke schneiden. Anschließend unter die Dattel-Masse heben und dann alles auf dem Boden verteilen. Kuchen mindestens eine Stunde in den Kühlschrank geben und dann genießen.

Tipps:

Sollte der Boden zu trocken sein, kannst du hier je nach Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen.

Der Kuchen schmeckt am besten, wenn er einen Tag im Kühlschrank durchgezogen ist.

Hier kannst du dir das Rezept für den rohveganen Apfel-Schoko-Kuchen als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen:

Rezept: Reissalat mit Aprikosen

Rezept: Reissalat mit Aprikosen

Reissalat mit Aprikosen

Reissalat geht einfach immer. Kein Wunder, denn Reis ist leicht zubereitet, lässt sich wunderbar mit allen möglichen Zutaten kombinieren und sättigt gut. Da er glutenfrei ist, kann er auch ohne Bedenken von Personen mit Zöliakie verzehrt werden.

Das Rezept für diesen leckeren Reissalat stammt übrigens aus Aserbaidschan. Dort wird er eigentlich als warme Speise gegessen. Ich persönlich bereite ihn mir super gerne als kalte Salatvariante fürs Büro vor und koche dann immer gleich mehrere Portionen Reis, so dass es in den folgenden Tagen auch mal schnell gehen kann.

Reis ist reich an Kalium wie auch an sättigenden Ballaststoffen. Aprikosen sind hervorragende Eisen-Spender, die Möhren liefern Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A (Provitamin A), welches freie Radikale abfängt und so zum Beispiel die Körperzellen vor Oxidation und Schädigung schützt.

Die Mandelstifte liefern gesunde einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren und geben dem Salat den richtigen Biss.

 

Zutaten für 2 Portionen:

  • 250 g Basmatireis
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Möhren
  • 6 getrocknete Aprikosen
  • 2 EL Mandelstifte
Reissalat mit Aprikosen

Zubereitung Reissalat mit Aprikosen:

  1. Zwiebel schälen und klein hacken. In 1 EL Olivenöl andünsten. Reis hinzugeben und mit andünsten. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und kurz aufkochen lassen. Bei geringer Hitze und geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten quellen lassen.
  2. Währenddessen die Mandelstifte ohne Fett in einer Pfanne kurz anrösten und beiseitestellen.
  3. Möhren schälen und in feine Stifte schneiden. Die Aprikosen in kleine Stücke schneiden. 1 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Möhren ca. 10 Minuten darin dünsten.
  4. Den fertig gequollenen Reis umrühren, mit den restlichen Zutaten vermischen und vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen.
Tipp:

Dieser leckere Salat eignet sich hervorragend als MealPrep-Variante für die Arbeit oder für unterwegs. Im Kühlschrank hält sich der Reissalat 2-3 Tage, so dass du ruhig eine größere Menge zum Beispiel für zwei Tage vorbereiten kannst.

Hier kannst du dir das Rezept für den Reissalat mit Aprikosen als übersichtliches PDF-Dokument zum Abspeichern und Ausdrucken herunterladen: